JDisc Discovery 3.3 Build 3341

Inventarisierung mit Ticketsystem und ohne Ping

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Dank neuer Filterfunktionen in JDisc Discovery 3.3 Build 3341 sollen z.B. bestimmte Rechner bei der Netzwerkerfassung ignoriert werden können.
Dank neuer Filterfunktionen in JDisc Discovery 3.3 Build 3341 sollen z.B. bestimmte Rechner bei der Netzwerkerfassung ignoriert werden können. (Bild: Bild: JDisc)

JDisc hat für den Build 3341 des Netzwerkinventarisierungs-Tools JDisc Discovery 3.3 die Filterfunktionen und die Erfassung virtueller Umgebungen überarbeitet. Nutzer könnten ab sofort auch Tickets und Barcodes nutzen und Geräte, die Ping ignorieren, in die Datenbank aufnehmen.

Nutzer der aktuellen Version von JDisc Discovery 3.3 können JDisc zufolge Filter mit eigenen Namen und Bedingungen anlegen, um z.B. Geräte so zu filtern, dass alle Rechner ignoriert werden, auf denen bereits Windows 10 läuft. So blieben nur noch die übrig, die ein Update benötigen.

Der neue Menüpunkt „Virtualization Environment“ öffnet einen Browser, in dem sich die gesamte Hierarchie der virtuellen Infrastruktur ablesen lasse. Auch VMware Datacenters würden abgebildet. In Zukunft sollen auch deaktivierte VMs identifiziert werden können.

Ein Ticketsystem soll dafür sorgen, dass Anwender und Kunden im Netzwerk, die über JDisc Discovery eine Anfrage an die Administratoren senden, den Fortschritt ihrer Anfragen im Auge behalten können. Hierfür sei lediglich eine kurze Registrierung im System nötig.

Für eine Inventarisierung mit Barcodes arbeitet JDisc mit dem Unternehmen ScanSecurity zusammen. Gerätschaften erhielten so eindeutige Kennzeichen und könnten mit einem mobilen Scanner erfasst werden.

Firewalls und bestimmte Server, die aus Sicherheitsgründen nicht auf Ping reagieren, seien bislang ignoriert worden. Nun setzt JDisc Discovery andere Protokolle wie SSH, Telnet oder WMI ein. Spricht ein Gerät auf eins der Protokolle an, so JDisc, wird es in die Datenbank aufgenommen.

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