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Einführung eines Nagios-basierten Umbrella-Managements Die Deutsche BKK wechselt HP Openview durch open IT Cockpit aus

Autor / Redakteur: Christian Mies und Steffen Rieger / Ulrike Ostler

Die Deutsche BKK wechselte von „HP Openview“ zu „open IT Cockpit“, das auf „Nagios“ aufsetzt. Dadurch hat das System-Monitoring an Flexibilität gewonnen und die Lizenzkosten sind weggefallen. Die Software besitzt eine offene Architektur, die es erlaubt, zu geringem Kosten- und Zeitaufwand Drittsysteme zu integrieren. Hier die Geschichte.

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Blick auf die Spitze der Firmenzentrale der Deutschen BKK in Wolfsburg, Bild: Deutsche BKK
Blick auf die Spitze der Firmenzentrale der Deutschen BKK in Wolfsburg, Bild: Deutsche BKK
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Deutsche BKK betreibt zwei große Rechenzentren. Die IT-Landschaft besteht aus vielen Komponenten und Diensten, aus denen über die Jahre hinweg eine große und heterogene IT-Landschaft gewachsen ist.

Als Betriebssysteme werden Windows, Linux und Novell Netware eingesetzt, die teilweise mit VMware virtualisiert sind. Unter den Services sind unter anderem „Active Directory“, „eDirectory“, „Novell Identity Management“, „Exchange“, verschiedene Datenbanksysteme und Web-Services zu finden.

Zur Überwachung der Infrastruktur setzte die Betriebskrankenkasse „HP Openview Node Manager“ ein. Doch das Management-System stellte sich im Laufe der Zeit als überdimensioniert für die Anforderungen der Deutschen BKK heraus. Gegen die Installation sprach auch, dass das System als sehr schwerfällig und unflexibel empfunden wurde.

Auf der Suche nach Alternativen

Die Deutsche BKK begann daher, sich nach einer alternativen Lösung umzusehen. Die Kernanforderung lautete, ein umfassendes und flexibles Monitoring für die gesamte IT der Deutschen BKK, das leicht angepasst werden kann, wenn sich Rahmenbedingungen oder Anforderungen ändern.

Die Entscheidung fiel schließlich zu Gunsten von „open IT Cockpit“. Ausschlaggebend war der Open-Source-Faktor: Das System basiert auf der Open Source-Lösung „Nagios“. So fallen keine Lizenzkosten an. Anwendungen, Dienste und Komponenten können in das Umbrella-Management-System integriert werden, das bei Änderungen einfach anzupassen ist.

weiter mit: Die Umsetzung

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