Access Points mit verteilter Steuerungsintelligenz

ALE rüstet Campusnetze hoch

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

ALE verspricht eine optimierte Netzinfrastruktur für moderne Mobilitätsservices.
ALE verspricht eine optimierte Netzinfrastruktur für moderne Mobilitätsservices. (Bild: ALE)

Alcatel-Lucent Enterprise ergänzt sein Angebot für Campusnetze. Als Glanzstück präsentiert der Anbieter dabei die unter der Bezeichnung OmniAccess Stellar vertriebenen WLAN-Systeme; die basieren auf 802.11av Wave 2 und kommen ohne Controller aus.

Mit neuen Access Points, Edge Switches und Netzwerkmanagementfunktionen verspricht ALE eine optimierte Netzinfrastruktur für moderne Mobilitätsservices, Internet der Dinge (IoT) und Digitale Transformation. Folgende Lösungen präsentiert das unter der Marke Alcatel-Lucent Enterprise auftretende Unternehmen ALE im Detail...

Ganz neu: OmniAccess Stellar

Unter der Bezeichnung OmniAccess Stellar startet ALE eine neue WLAN-Produktfamilie. Deren Access Points nutzen eine verteilte Steuerungsintelligenz. Verglichen mit Controller-basierten Architekturen sei das zuverlässiger, besser skalierbar und kostengünstiger.

Die Access Points funken gemäß IEEE 802.11ac Wave 2 und sind für drinnen sowie draußen zu haben. Zudem wirbt der Anbieter mit einem integrierten Gästemanagement und dem eingebauten Distributed Protocol Interface (DPI); DPI könne für smarte Analytics, den Anschluss von Überwachungskameras, Ampeln und weiteren IoT-Endgeräten genutzt werden.

OmniAccess Stellar ist in zwei Varianten verfügbar. Das insbesondere für KMU ausgerichtete Angebot WiFi Express unterstützt bis zu 64 Access Points, läuft in einer einfachen Cluster-Architektur und tauge für eine „Plug & Play-Installation“. Als WiFi Enterprise biete die Lösung eine höhere Skalierbarkeit und erfordere das OmniVista 2500 Network Management System für die Bereitstellung multipler erweiterter Netzwerkdienste. WiFi Enterprise unterstütze dabei ein umfassendes Gästemanagement, BYOD, IoT-Containment, Unterstützung von Apple/DLNA-Endgeräten und detaillierte Analysen.

Ergänzt: OmniSwitch

Die Modelle der Reihe OmniSwitch 6560 ergänzen das Angebot stapelbarer Access Switches. Modellabhängig bieten die Systeme in einer Höheneinheit bis zu 48 Gigabit- respektive 16 Multi-Gigabit-Ports (2,5 Gbit/s) – und damit laut Hersteller genug Bandbreite für moderne Access Points. Überdies wirbt der Anbieter mit 10-Gbit/s-Uplinks sowie 20-Gbit/s-Stacking-Ports und leistungsstarken PoE-Ports. Weitere Details und Datenblätter zu den einzelnen Modellen gibt es direkt bei ALE.

Erneuert: OmniVista

Eine neue Version des Alcatel-Lucen OmniVista 2500 Network Management System (NMS) biete schließlich ein einheitliches Konfigurations- und Richtlinienmanagement für LAN sowie WLAN. So verhindere das Werkzeug die mehrfache Bearbeitung von Aufgaben, sorge für konsistente Richtlinien im gesamten Netzwerk und vereinfache den IT-Betrieb. Darüber hinaus stelle OmniVista Dashboards für die Anwendungsanalyse mit allen relevanten Informationen zur Netzwerknutzung bereit.

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