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IT-Entscheider-Befragung zur digitalen Transformation Zwischen IT und Business verschwimmen die Grenzen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Viele Unternehmen vertreten die Annahme, Digitalisierung sei maßgeblich ein IT-Paradigma, und laufen so Gefahr, die ebenfalls erfolgskritischen Faktoren Business und Kunden aus den Augen zu verlieren.

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IT-Abteilungen müssen sich idealerweise eine Digital Infrastructure Fabric schaffen, die für die neuen Workloads geeignet ist.
IT-Abteilungen müssen sich idealerweise eine Digital Infrastructure Fabric schaffen, die für die neuen Workloads geeignet ist.
(Bild: Crisp Research)

Im Zuge der digitalen Transformation werden viele Geschäftsprozesse und -modelle neu definiert oder sogar neu geschaffen. Dabei ist die Digitalisierung kein reines IT-Thema: Die Grenzen zwischen IT und Business verschmelzen immer mehr. Häufig besitzen IT-Entscheider allerdings ein zu technisches Verständnis von der Digitalisierung und vernachlässigen die gerade im Mittelstand besonders erfolgskritische Business- und Kundenorientierung.

Wer die weitreichenden Veränderungen in den Bereichen Arbeitsalltag, Kundenkontakt, Organisation oder Geschäftsmodelle umfassend meistern möchte, benötigt eine skalierbare, dynamische und flexible Systemlandschaft, idealerweise eine Digital Infrastructure Fabric, die für die neuen Workloads (z.B. Mobility, Internet der Dinge/Industrie 4.0) geeignet ist. Für alle Unternehmen gilt: Es ist höchste Zeit, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und konsequent umzusetzen.

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