Integration von mobilen Business-Apps

Vorgehensmodell für Mobile-IT-Projekte

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Peter Schmitz

Das EBF-Vorgehensmodell für die Einführung mobiler Plattformen, Apps und Services gliedert sich in sechs aufeinander aufbauende Phasen.
Das EBF-Vorgehensmodell für die Einführung mobiler Plattformen, Apps und Services gliedert sich in sechs aufeinander aufbauende Phasen. (Bild: EBF)

In den kommenden Monaten werden nach Ansicht des Softwarehauses EBF mehr als 100 branchenspezifische Business-Apps exklusiv für Apple iOS 8 auf den Markt kommen. Der Kölner IT-Dienstleister und Softwareanbieter rät Unternehmen, die Einführung mobiler Apps als strategisches IT-Projekt zu planen.

Mobile-First-Organisationen, die schon heute ihre traditionellen Geschäftsabläufe auf Smartphones oder Tablets transformiert haben, setzen auf externe IT-Dienstleister. Zu diesem Ergebnis kommt die IBM-Umfrage Putting mobile first: best practices of mobile technology leaders. Mit der angekündigten Partnerschaft zwischen Apple und IBM sollen dann auch IBMs Big-Data- und Analytik-Fähigkeiten auf iPads und iPhones verfügbar sein. Somit wird für viele IT-Verantwortliche die Integration von mobilen Business-Apps unweigerlich in der Vorhabenplanung auftauchen.

Der IT-Dienstleister und Softwareanbieter EBF hat ein standardisiertes Vorgehensmodell für die Einführung und den Betrieb von umfassenden Management-Lösungen für mobile Endgeräte, Apps und Dokumente entwickelt. Es basiert EBF zufolge auf im Bereich „Mobile Technologien“ durchgeführten Kundenprojekten, u.a. bei DAX-Unternehmen.

Das EBF-Vorgehensmodell gliedert sich in sechs aufeinander aufbauende Phasen. In der ersten Phase werden die vorhandenen mobilen Technologien erfasst, außerdem wird die mobile Strategie definiert. In der zweiten Phase wird ein unternehmensspezifisches Sicherheitskonzept entwickelt. Der nächste Schritt besteht darin, die technologische Struktur einer Lösung zur Verwaltung mobiler Technologien zu erfassen. In Phase vier wird ein kundenspezifisches Implementierungskonzept erstellt, das die Voraussetzungen, die Installation und Konfiguration der mobilen Management-Lösung detailliert beschreibt. Der vorletzte Schritt gilt der Definition des entsprechenden Betriebsrahmens, um den reibungslosen Betrieb der mobilen Lösung sicherzustellen. In der abschließenden Implementierungsphase werden alle erforderlichen Prozesse in den Phasen des Rollouts und deren quantitativer Umfang (Aufwände und Zeitachsen) strukturiert geplant und dokumentiert.

EBF zufolge bietet dieses Vorgehensmodell folgende Vorteile:

  • Einhaltung der Sicherheitsaspekte und Compliance-Anforderungen des Unternehmens
  • Nahtlose Integration der mobilen Business-Lösungen in bestehende Back-Office-Systeme und die Netzwerkinfrastruktur
  • Mobile Technologien auf neuestem Stand
  • Schneller Rollout mobiler Business-Apps und -Services
  • Kostenminimierung
  • Transfer von Expertenwissen in interne Abteilungen
  • Nutzerakzeptanz durch Customizing

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