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WLAN-Management mit eingebautem Marketing über Social Media UCOPIA erweitert Public Internet Gateways

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Jetzt aktualisierte UCOPIA Public Internet Gateways vereinfachen das WLAN-Management, nutzen Social Media für Login sowie zielgruppengenaue Werbung und versprechen mehr Sicherheit für drahtlos genutzte Bezahldienste und Online-Banking.

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UCOPIA Public Internet Gateways gibt es als virtuelle oder physische Appliances, die bis zu 25.000 Verbindungen unterstützen.
UCOPIA Public Internet Gateways gibt es als virtuelle oder physische Appliances, die bis zu 25.000 Verbindungen unterstützen.
(Bild: UCOPIA)

Mit den Public Internet Gateways von UCOPIA Communications (UCOPIA) sollen Organisationen bequem WLANs und Gastverbindungen einrichten. Der Anbieter verspricht ortsunabhängige, sichere und stabile Internetzugänge für Hunderte oder Tausende gleichzeitiger Nutzer. Release 5.0 liefert hierfür weitere Funktionen für Social Media und Security Policies.

So können sich Endanwender jetzt per Facebook, Twitter, Google+ oder LinkedIn in drahtlose Netze einloggen. Damit entfallen nicht nur langwierige Registrierungsprozesse; zusätzlich sollen Unternehmen oder Gebäudebetreiber auch effektive Marketingmaßnahmen umsetzen. Firmen könnten etwa via Facebook Connect Benutzerdaten sammeln, Profile anlegen und diese für direkte Marketingansprachen nutzen. Eine "CSPN First Level Security-Zertifizierung" garantiere, dass Dritte nicht auf entsprechende Daten zugreifen.

Das jetzt vorgestellte Release bringt zudem weitere Funktionen für das Gerätemanagement in BYOD-Umgebungen mit. So könnten für einzelne Gerätetypen Security Policies definiert werden – als konkretes Beispiel nennt der Hersteller spezielle Regeln für iOS-Versionen mit SSL-Sicherheitslücken. Zugänge könnten zudem nach Uhrzeit und geographischer Zone eingeschränkt, bestimmte URLs gefiltert werden.

Schließlich bewirbt UCOPIA eine integrierte "PCI-DSS Level 1-Zertifizierung". Demnach könnten WLAN-Gäste hochsicher auf Banking- oder Zahlungsdienste zugreifen, darunter PayPal, Visa oder American Express. Endanwender werden an den Online-Payment Service OGONE weitergeleitet; neben einer kostenfreien Basisversion könnten WLAN-Betreiber so auch Aufpreise für schnellere Verbindungen eintreiben.

UCOPIAs Public Internet Gateways sind als Hardware oder virtuelle Appliance zu haben. Während die Express-Variante für kleinere Installationen ausgelegt ist, taugt die Advance-Version für mittlere und große Unternehmen. Die Lösung decke auch den Bedarf von Multi-Standort-Umgebungen an und könne bis zu 25.000 konkurrierende Verbindungen gleichzeitig bedienen.

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