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Quality-on-Demand, Roaming-Status und Standortbestimmung Telekom führt Netzwerk-APIs kommerziell ein

Quelle: Telekom 1 min Lesedauer

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Das Unternehmen erhofft sich durch die Einführung frei nutzbarer APIs neue Wachstumsmöglichkeiten; Kunden sollen durch optimierte Geschäftsprozesse profitieren können.

Die Deutsche Telekom gehört zu den ersten Unternehmen, die Netzwerk-APIs in einem Portal zur Verfügung stellen.  (Bild:  Deutsche Telekom AG)
Die Deutsche Telekom gehört zu den ersten Unternehmen, die Netzwerk-APIs in einem Portal zur Verfügung stellen.
(Bild: Deutsche Telekom AG)

Die Deutsche Telekom hat den kommerziellen Start von Netz-APIs bekanntgegeben. Laut einer Mitteilung können Programmierer und Geschäftskunden damit Anwendungen und Dienste entwickeln, die nahtlos mit dem Netz der Telekom in Deutschland kommunizieren. Die Plattform für den Dienst wird von Vonage bereitgestellt. Das Unternehmen gehört zu Ericsson.

Mit den Kommunikations- und Netzwerk-APIs können Entwickler und Geschäftskunden Kommunikationsfunktionen wie Video, Sprache oder Messaging in ihre Produkte, Anwendungen und Arbeitsabläufe einbetten, heißt es weiter. Die Plattform senke die Einstiegshürden für Netzwerk-APIs und mache den Dienst sowohl für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), als auch für große Firmenkunden verfügbar.

Über das Magenta Business API-Portal werden drei Funktionen zur Verfügung gestellt: Quality-on-Demand, Gerätestatus-Roaming und die Standortbestimmung eines Gerätes.

Mit der ersten Funktion kann eine bestimmte Netzwerkqualität für eine SIM-Karte angefordert werden. Daten können dann mit stabiler Latenz oder Bandbreite übertragen werden, auch bei hoher Netzauslastung.

Die API "Gerätestatus-Roaming" prüft, ob sich ein Gerät im internationalen Roaming-Modus befindet. Sie kann auch das Land bestimmen. Dies könne bei der Erkennung von Kreditkartenbetrug genutzt werden.

Die dritte API ermöglicht es Apps, über das Mobilfunknetz den Standort einer SIM-Karte innerhalb Deutschlands unabhängig von der GPS-Verfügbarkeit zu bestimmen. Die Telekom hat diese Funktion laut eigenen Angaben bereits mit einem großen Logistikunternehmen getestet, um die Fahrzeuge zu orten und zu den richtigen Laderampen zu lotsen.

Dieser Beitrag stammt von unserem Schwesterportal Industry of Things.

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