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Stratodesk unterstützt VMware-Protokoll Remote-Zugriff via Blast Extreme

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die komplette NoTouch-Produktfamilie, so Hersteller Stratodesk, unterstützt ab sofort Blast Extreme von VMware für den Zugriff auf virtuelle Desktops und Anwendungen. Das Remote-Protokoll ist Bestandteil der aktuellen VDI-Plattform VMware Horizon 7.

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Für Nutzer der NoTouch-Produkte von Stratodesk sind ab sofort auch Verbindungen über Blast Extreme von VMware möglich.
Für Nutzer der NoTouch-Produkte von Stratodesk sind ab sofort auch Verbindungen über Blast Extreme von VMware möglich.
(Bild: Stratodesk)

Stratodesk möchte seinen Nutzern die größtmögliche Flexibilität bieten und durch Unterstützung von Protokollen wie Blast Extreme, PCoIP und Microsoft RDP quasi die freie Wahl einer technisch optimalen Lösung lassen. Blast Extreme trage vor allem der zunehmenden Verbreitung mobiler Geräte und Netzwerke Rechnung. Grundlage sei der Videokompressionsstandard H.264, der mit sehr vielen unterschiedlichen Geräten genutzt werden könne.

Der Hauptvorteil des Remote-Protokolls liege für Anwender darin, dass auch bei langsamen Datenverbindungen eine relativ gute Performance bei der Nutzung virtueller Applikationen erzielt werden könne. Zum Tragen komme dies beispielsweise dann, wenn Nutzer sich außerhalb des schnellen Firmennetzes bewegten und lediglich eine mobile Datenverbindung zur Verfügung stünde. Durch Hardware-Decoding würde das Protokoll außerdem dafür sorgen, dass bei mobilen Geräten weniger Strom verbraucht werde und sich somit die Akkulaufzeit verlängere.

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