Modulares System vom Look bis Unified Communications NEC stellt dem Mittelstand die UC-fähige Telefon-Familie SV 8000 vor
„Univerge SV 8000“ bezeichnet eine Telefon-Produktreihe von NEC Infrontia, die als „Aspire“-Nachfolger für kleine und mittelständische Unternehmen gedacht ist. Alles daran ist modular: der Server, die Tischgeräte und Handys sowie die Architektur, die diese Baureihe ermöglicht. Die meisten Funktionen sind jetzt frei gegeben; das zweite Release kommt im Dezember.
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Nach Einschätzungen von Marc Nikolai, NEC Infrontia Business und Sales Director Germany, gibt es derzeit kaum ein Unternehmen, das nicht nach einer neuen Telefonanlage sucht. Das liegt unter anderem an dem Sog, den Unified Communications mit der Integration von Netzen, Telefonanwendungen und E-Mail, Instant Messaging sowie neuen Anwendungen entfaltet.
Die bisherigen Anlagen tun zwar noch ihren Dienst, aber eben auch nicht mehr. Sie sind den Anforderungen an IP-, digitaler und analoger Telefonie, einer Outlook- oder gar OCS-Integration (OSC = Office Communication Server von Microsoft) und der Konvergenz von Mobil- und Festnetztelefonie nicht gewachsen.
Der Weg scheint klar: „Wir denken, dass sich Unternehmenskommunikation auf eine software-basierte Zukunft hin entwickelt. Der Einsatz von Unified Communications auf einer IP-basierten Infrastruktur ist ein essentieller Schritt in Richtung einer langfristigen Geschäftskommunikation“, sagt Nikolai. Damit positioniert er die neue Produktserie Univerge SV 8000 als einen Zwischenschritt dorthin.
Die Serie wartet mit einer vereinheitlichten Infrastruktur auf, über die kleine und mittelständische Unternehmen ihre gesamte Geschäftskommunikation abbilden können sollen – vom Anruf über E-Mails, Instant Messaging und SMS bis hin zu Web-, Voice und Video-Konferenzen.
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