Anbieter zum Thema
NEC-Server trifft Microsoft-Server
An Bord sind auch eine PC-basierte Telefonzentrale und Softphones. Nach Angaben von Schmeißer lässt sich ein Office Communications Server (OCS) von Microsoft nahtlos in das Telefonsystem einbauen. Der Effekt: Im Softphone auf dem Desktop sieht der Anwender Status-Informationen, die die Telefonanlage liefert. Aber die Outlook- beziehungsweise OCS-Funktionen lassen sich auch dazu nutzen, um etwa einen Namenwahl, also das anwählen über einen Kontaktnamen zu ermöglichen oder etwas Konferenzen aufsetzen.
Die Anbindung zu IP-fähigen Endgeräten erfolgt über einen erweitertes Session Initiation Protocol (SIP). Doch es können auch analoge oder digitale Endgeräte mit der Anlage verbunden werden, sogar solche von Fremdherstellern, wie Schmeißer ein wenig bedauernd äußert. Allerdings stehen dann nicht alle UC-Funktionen zur Verfügung.

Doch mit dem Server bringt NEC mit dem Server SV 8000 auch eine Familie von IP-Basierten und digitalen Endgeräten heraus. Der Charme besteht darin, dass sich die Clients wie der Server nach individuellen Anforderungen zusammensetzen lassen. Das fängt beim Austausch der seitlichen Blenden an. Hier ist in Deutschland neben einem Silber-Look offenbar die Wurzelholzoptik gefragt, erläutert Manager Nikolai. Zu haben seien jedoch auch viele verschiedenen Farben.
weiter mit: Endgeräte vom Handy bis zur Vermittlungsstelle
(ID:2015467)