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Modulares System vom Look bis Unified Communications

NEC stellt dem Mittelstand die UC-fähige Telefon-Familie SV 8000 vor

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Das Peer-to-Peer-Protokoll

Die einzelnen Komponenten sind über das NEC-eigene Protokoll „Netlink“, miteinander verbunden, das zusätzlich lizenziert werden muss. Netlink unterstützt 32, 64 beziehungsweise 128 Kanäle.

Ein Windows-basiertes PC-Fehlerdiagnose-Tool ermöglicht über einen Fernwartungszugang die zentrale Verwaltung des Servers, eine zeitgesteuerte Wartung, Firmware-Updates, Umzüge, Erweiterungen und Änderungen. Allerdings müssen Updates nicht mit Hilfe eines Web-Browser eingespielt werden. Das funktioniert beispielsweise auch per USB-Stick.

Mehr als drei Jahre waren Ingenieure bei NEC mit der Entwicklung von Univerge SV 800 beschäftigt. Das IP-basierte System unterstützt klassische TDM-Funktionen und Videotelefonie. (Archiv: Vogel Business Media)

Die NEC-Telefonanlage ist mit einer Fülle an Funktionen ausgestattet, zum einen solchen, die auch bisherige Telefonanlagen ausweisen, wie Automatic Call Distribution (ACD), Konferenzschaltungen, Speed-Dialing, eine einfache Gebühren- und Zeiterfassung und Schnittstellen zu Property-Management-Systemen wie „Fidelio“.

Darüber hinaus aber bietet die Anlage auch neue Funktionen, die mit Unified Communications einhergehen. So ist das Voice-Mail-System nicht wie üblich über einen PC oder externen Server integriert, sondern im SV-8000-Server.

Das System bietet bis zu 1.000 Mail-Boxen und Speicherplatz für mehr als 500 Stunden Aufnahmen. Es können komplette Telefonate mitgeschnitten werden. Im Vergleich zum Vorgängermodell habe sich die Sprachqualität zudem verbessert, bemerkt Andre Schmeißer, European Support Manager, bei NEC Infrontia.

weiter mit: NEC-Server trifft Microsoft-Server

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