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Das Peer-to-Peer-Protokoll
Die einzelnen Komponenten sind über das NEC-eigene Protokoll „Netlink“, miteinander verbunden, das zusätzlich lizenziert werden muss. Netlink unterstützt 32, 64 beziehungsweise 128 Kanäle.
Ein Windows-basiertes PC-Fehlerdiagnose-Tool ermöglicht über einen Fernwartungszugang die zentrale Verwaltung des Servers, eine zeitgesteuerte Wartung, Firmware-Updates, Umzüge, Erweiterungen und Änderungen. Allerdings müssen Updates nicht mit Hilfe eines Web-Browser eingespielt werden. Das funktioniert beispielsweise auch per USB-Stick.

Die NEC-Telefonanlage ist mit einer Fülle an Funktionen ausgestattet, zum einen solchen, die auch bisherige Telefonanlagen ausweisen, wie Automatic Call Distribution (ACD), Konferenzschaltungen, Speed-Dialing, eine einfache Gebühren- und Zeiterfassung und Schnittstellen zu Property-Management-Systemen wie „Fidelio“.
Darüber hinaus aber bietet die Anlage auch neue Funktionen, die mit Unified Communications einhergehen. So ist das Voice-Mail-System nicht wie üblich über einen PC oder externen Server integriert, sondern im SV-8000-Server.
Das System bietet bis zu 1.000 Mail-Boxen und Speicherplatz für mehr als 500 Stunden Aufnahmen. Es können komplette Telefonate mitgeschnitten werden. Im Vergleich zum Vorgängermodell habe sich die Sprachqualität zudem verbessert, bemerkt Andre Schmeißer, European Support Manager, bei NEC Infrontia.
weiter mit: NEC-Server trifft Microsoft-Server
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