Enterprise Mobility Management für Desktops und Mobilgeräte

MobileIron schlägt Brücke zu Windows 10

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Jeder Desktop verfügt über kontext-sensitive Richtlinien, die die Geschäftsdaten sichern, ohne die Benutzererfahrung oder den Schutz der Privatsphäre einzuschränken.
Jeder Desktop verfügt über kontext-sensitive Richtlinien, die die Geschäftsdaten sichern, ohne die Benutzererfahrung oder den Schutz der Privatsphäre einzuschränken. (Bild: MobileIron)

MobileIron sagt klassischen Verwaltungslösungen für PCs den Kampf an. Eine jetzt vorgestellte Lösung soll Windows-10-Rechner ins Enterprise Mobility Management (EMM) einbinden.

Bis dato boten EMM-Lösungen nicht den vollen Funktionsumfang für die Verwaltung von Desktops – sagt MobileIron und will diese Lücke mit einem jetzt vorgestellten Produkt überbrücken. Das MobileIron Bridge genannte Angebot helfe Kunden, eine zeitnahe Migration von Systemen mit Windows 10 in Richtung EMM zu bewerkstelligen.

Administratoren verwalten mobile Geräte und Desktops so über eine einzige zentrale Konsole und einen gemeinsamen Kommunikationskanal. Damit könnten Kunden den Windows-Betrieb modernisieren, ohne auf die ausgefeilten Sicherheitsrichtlinien und Steuerungsmechanismen traditioneller Client-Management-Werkzeuge verzichten zu müssen.

Im Detail könne die IT mit MobileBridge:

  • Bestehende Powershell-Skripte ausführen;
  • Die Registry editieren und verwalten;
  • Nicht-MSI-Applikationen über einen Enterprise-App-Store bereitstellen;
  • Das Dateisystem anzeigen und verwalten.

Mit dem Angebot schießt MobilIron gegen herkömmliche Verwaltungssoftware. Die sei komplex und erfordere vergleichsweise viele Interaktionen; jeder einzelne PC benötige zudem ein abgeschlossenes System-Image, das von der IT eingerichtet werden müsse. EMM sei dagegen handlich im Betrieb und komme mit minimalen Interaktionen aus. Jeder Desktop verfüge über kontext-sensitive Richtlinien, die die Geschäftsdaten sichern, ohne die Benutzererfahrung oder den Schutz der Privatsphäre einzuschränken.

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