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Fliegender Wechsel vom WLAN zum Mobilfunknetz

Mitarbeiter der KWS Saat AG müssen stets erreichbar sein

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Hipath vom Feldversuch zur Serienreife

In einem gemeinsamen Feldversuch wurde in Einbeck der Prototyp der Unified-Communications-Lösung mit „Hipath Mobile Connect“ getestet. Nachdem in der ersten Version der Software einige Kinderkrankheiten beseitigt und Leistungsmerkmale ergänzt worden waren, gelangte die Version 2.0 von Mobile Connect schließlich zur Serienreife und funktionierte auf dem KWS-Betriebsgelände einwandfrei.

Nun musste nur noch die Entscheidung für neue Endgeräte getroffen werden, die zunächst nicht leicht fiel. Denn sie sollten als so genannte Dual-Mode-Handys sowohl WLAN- als auch GSM-Empfang unterstützen sowie für eine spezielle Client-Software freigegeben sein, was die Auswahl erheblich einschränkte.

Mobile Clients garantieren den KWS-Mitarbeitern Erreichbarkeit und damit schnelle Reaktionen, Bild: Siemens (Archiv: Vogel Business Media)

Nachdem sich die Verantwortlichen bei der KWS dann aber für ein Handymodell entschieden hatten, das allen Anforderungen weitestgehend gerecht wurde, konnte die FMC-Lösung schließlich auf dem gesamten Einbecker Firmengelände installiert werden.

Sie besteht aus der bereits vorhandenen IP-fähigen Kommunikationsplattform Hipath 4000 und der dazugehörigen WLAN-Steuerungseinheit „Hipath Wireless Controller“. Die Unified-Communications-Lösung, die Festnetz- und mobile Telefonie zusammenführt, setzt sich aus einer Steuerungsanwendung in einer maßgeschneiderten Server-Hardware und einer Client-Software für die Endgeräte zusammen. Das Gerät wird zwischen die Kommunikationsplattform und die WLAN-Steuerungseinheit geschaltet und lenkt seinerseits die Endgeräte.

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