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Migration von AVM Ken!4 auf Kerio Connect 7 Konsolidieren verteilter Mailserver

| Autor / Redakteur: Georg von der Howen / Peter Schmitz

Die Unternehmensgruppe Baustoff+Metall hat in einem interessanten Projekt europaweit 1.000 Benutzer von 50 verteilten AVM KEN!4 Servern zu Kerio Connect migriert.

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Durch Konsolidierung von 50 KEN!-Installationen auf einem Kerio-Connect-Server kann die Baustoff+Metall Gruppe Administrationsprozesse straffen. Gleichzeitig profitieren die rund 1.000 internationalen Benutzer von neuen Funktionen.
Durch Konsolidierung von 50 KEN!-Installationen auf einem Kerio-Connect-Server kann die Baustoff+Metall Gruppe Administrationsprozesse straffen. Gleichzeitig profitieren die rund 1.000 internationalen Benutzer von neuen Funktionen.

Baustoff+Metall International ist ein Spezialdienstleister im Bereich des Trockenbau und entwickelt komplette Problemlösungen für Bauprojekte. Die rund 1.350 Mitarbeiter des Konzerns produzieren dazu an sieben Industriestandorten unter anderem eine eigene Metalldecke inklusive Unterkonstruktion.

Der Vertrieb der Eigenprodukte sowie der Produkte von Handelspartnern erfolgt an insgesamt 86 Handelsstandorten in 17 europäischen Ländern. „Wir haben in Österreich und Deutschland insgesamt vier Personen, die neben vielen anderen Aufgaben auch unsere rund 1.000 E-Mail-Konten betreuen“, erklärt Thomas Kafenda, IT-Administrator der Baustoff+Metall GmbH in Wien. „Daher haben wir Anfang 2011 nach einem E-Mail-System gesucht, mit dem wir unsere bisherigen 50 Server konsolidieren und auf eine zukunftsträchtige Basis stellen können.“

Verteilte Mailserver

Die internationale Ausrichtung des Unternehmens mit Hauptsitz in Wien spiegelte sich bis Anfang 2011 zum Teil auch in dessen IT-Infrastruktur wider. So betrieb die B+M Gruppe bis zu diesem Zeitpunkt europaweit rund 50 Server mit der Proxy- und E-Mail-Server-Software KEN!4 von AVM, um alle Mitarbeiter mit elektronischer Post zu versorgen.

Doch die Kombination aus dezentraler E-Mail-Infrastruktur und dem stetigen Wachstum des erfolgreichen Unternehmens führte dazu, dass die Administration der verteilten E-Mail-Lösungen an die Grenzen des Machbaren stieß. Als dann noch die Weiterentwicklung der auf 32-bit-Technologie beruhenden Software von AVM eingestellt wurde, war ein Softwarewechsel der einzig sinnvolle Schritt.

Drei Groupware-Server zur Auswahl

Zu den weiteren Auswahlkriterien der Baustoff+Metall zählten eine einfache Administration des Servers, Groupware-Funktionen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit, eine mehrsprachige Webmail-Oberfläche für den europaweiten Einsatz, eine umfangreiche Unterstützung von mobilen Endgeräten wie iPhones, iPads und Smartphones mit Android, sowie eine nahtlose und fließende Migration der bestehenden Postfächer.

In die nähere Auswahl kamen schließlich die E-Mail- und Groupware-Server Microsoft Exchange, Tobit David sowie Kerio Connect. Nach einer ausführlichen Evaluation der Produkte durch zwei Testinstallationen entschied sich Baustoff+Metall schließlich für Kerio Connect 7 von Kerio Technologies.

„Kerio Connect 7 hat uns insbesondere durch seine einfache Bedienung, umfassende Groupware-Funktionen, perfekte Unterstützung mobiler Mitarbeiter, kurze Support-Wege und – nicht zu vergessen– einer Webmail-Oberfläche in 8 Sprachen überzeugt“, erklärt Thomas Kafenda seine Entscheidung. Während der Auswahl und Testphase wurde Baustoff+Metall dabei eingehend von dem Kerio-Partner brainworks beraten, unterstützt und intensiv geschult.

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