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50 Server auf einen konsolidieren
Ab August 2011 begann die Baustoff+Metall Gruppe zunächst mit dem Aufbau der Kerio Connect-Infrastruktur in einem Nürnberger Rechenzentrum. Dort installierten die IT-Mitarbeiter des Trockenbau-Spezialisten die Software zunächst auf einem ausfallsicheren und redundant ausgelegten virtualisierten Server unter Windows Server 2008 R2, der mit 100 MBit/s an das Internet angebunden ist.
Nach Abschluss der Basisinstallation, die einschließlich Umzug einer Testinstallation lediglich 2 1/2 Stunden in Anspruch nahm, begannen Thomas Kafenda und seine Kollegen sukzessive mit der Migration der einzelnen KEN!-Server zu Kerio Connect.
„Wir nehmen uns jeweils eine KEN!-Installation vor und stellen deren Postfächer in einem Rutsch auf den zentralen Kerio Connect-Server um“, erklärt der Leiter der B+M IT-Divison Deutschland Rudolf Büchner seine Migrationsstrategie. „Bei der Migration von IMAP-Postfächern leistet uns dabei das Migrations-Tool von Kerio gute Dienste. In den meisten Fällen sind die E-Mails jedoch lokal in Outlook beim Benutzer gespeichert, so dass hier eine Umstellung im laufenden Betrieb kein Problem ist. Neue Mitarbeiter des Unternehmens, egal ob der Standort bereits migriert ist, oder nicht, werden grundsätzlich sofort in Kerio angelegt.“
Verbesserungen in vielen Bereichen
Gegenüber der alten E-Mail-Infrastruktur hat sich Baustoff+Metall durch die Umstellung auf Kerio Connect in zahlreichen Bereichen verbessert. So nimmt die zentrale Administration eines Servers lediglich einen Bruchteil der Zeit in Anspruch, welche die 50 KEN!-Installationen zuvor gekostet hatten.
Zudem kommen täglich mehr der europaweit 1.000 Benutzer in den Genuss einer Webmail-Schnittstelle in ihrer jeweiligen Landessprache, können länderübergreifend gemeinsame Kalender und Adressbücher nutzen und ihre mobilen Endgeräte einfach mit dem zentralen Server verbinden. Sehr geschätzt wird von den Mitarbeitern der Baustoff+Metall auch der komfortable Abwesenheitsassistent von Kerio Connect 7.
Klein aber fein
Auch mit Kerio als Hersteller der neuen E-Mail und Groupware-Lösung ist Baustoff+Metall International mehr als zufrieden. Durch kurze Support-Wege kann das Unternehmen auch Funktionswünsche äußern, die dann gute Chancen haben, in einer der nächsten Versionen von Kerio Connect aufgenommen zu werden.
„Rudolf Büchner hatte beispielsweise einen Verbesserungsvorschlag bei der Bezeichnung von freigegebenen Kalendern“, erinnert sich Thomas Kafenda. „Dieses Feature wurde dann von Kerio direkt übernommen und im nächsten Release implementiert. Bei einem großen Hersteller wäre so eine Flexibilität und Kundennähe undenkbar.“
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