Paessler und Baramundi kombinieren Lösungen

IT-Management und -Monitoring vereint

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Im Rahmen der kombinierten Lösung sind BMS-Funktionen über Baramundi-Sensoren in PRTG nutzbar.
Im Rahmen der kombinierten Lösung sind BMS-Funktionen über Baramundi-Sensoren in PRTG nutzbar. (Bild: Paessler)

Das Zusammenwirken des PRTG Network Monitors von Paessler und der Management Suite von Baramundi Software soll es Anwendern u.a. ermöglichen, Jobs, Endpoints und Services aus der Suite in PRTG zu überwachen. Dies würde die Arbeit von IT-Administratoren optimieren und Ausfallzeiten senken.

Im Rahmen der kombinierten Lösung – PRTG Network Monitor für ein Monitoring in Echtzeit und die Baramundi Management Suite (BMS) für plattformübergreifendes, modulares Unified-Endpoint-Management – seien BMS-Funktionen über Baramundi-Sensoren in PRTG nutzbar. Dazu könne der User für das jeweilige Gerät (Baramundi Endpoint) einen Sensor anlegen. Über die REST-Schnittstelle „bConnect“ würde der Sensor dann die entsprechenden Daten aus der BMS generieren und sie in PRTG anzeigen. Mittels individuell definierbarer Schwellwerte könne der Nutzer darüber hinaus Benachrichtigungen und Alarmierungen festlegen und so sicherstellen, dass er in Echtzeit über alle wichtigen Ereignisse in der BMS informiert wird.

Die Sensoren im Überblick:

  • Der Baramundi Job Sensor überwacht den Status der Jobs in der BMS – an einzelnen Endpoints oder in der gesamten IT-Umgebung.
  • Der Baramundi Endpoint Sensor liefert Informationen zum jeweiligen Endpoint und den verschiedenen darauf laufenden Jobs.
  • Der Baramundi Endpoint Summary Sensor zeigt den Zustand der Gesamtheit der Endpoints an. So könne er z.B. einen Überblick über aktive bzw. inaktive Endpoints und über den am längsten aktiven Endpoint geben.

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