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RDP-Protokoll für Remote Access über das Internet Fernwartung von VNC-Servern via VNC-Bridge

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Peter Schmitz

Die plattformunabhängige Remote-Access-Lösung HOB RD VPN mit integrierter VNC-Bridge-Technologie verwendet für die Fernwartung von VNC-Servern das im Vergleich zum VNC-Protokoll schnellere RDP-Protokoll.

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In HOBLink JWT gibt es Auswahlmöglichkeiten für eine Verbindung mittels VNC-Bridge.
In HOBLink JWT gibt es Auswahlmöglichkeiten für eine Verbindung mittels VNC-Bridge.

Mit der Remote-Access-Lösung HOB RD VPN soll man laut Hersteller HOB nicht nur auf Windows-Server, Desktop-PCs und virtualisierte Systeme sondern mittels VNC-Bridge-Technologie auch auf VNC-Server sicher zugreifen können.

Hierfür kommt der integrierte RDP-Client HOBLink JWT zum Einsatz. HOB-Geschäftsführer Klaus Brandstätter erklärt hierzu: „HOB VNC-Bridge wandelt das VNC-Protokoll in RDP um.

Dadurch werden die Nachteile langsamer VNC-Verbindungen eliminiert. Statt VNC wird nun das schlanke und schnelle RDP-Protokoll für den Fernzugriff über das Internet genutzt.“

Für diese Lösung sei kein VNC-Client erforderlich, ein javafähiger Browser sei ausreichend. Daher könne der Zugriff variabel mit einem Mac, mit Windows oder auch mit Linux erfolgen.

Da auf dem Endgerät kein Client mehr installiert werden müsse, sei die Fernwartung durch Hersteller oder externe Partner einfacher.

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