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LogMeIn bringt neue Version der Remote-Access-Lösung Fernwartung mit RemotelyAnywhere 8

| Redakteur: Florian Karlstetter

Version 8 der Remote-Access-Software RemotelyAnywhere unterstützt nun auch Microsoft Vista sowie x64-Versionen von Windows bei der Fernwartung. Außerdem können neuerdings alle lokalen Festplatten für die Dauer der Verbindung im ferngesteuerten PC eingebunden und benutzt werden.

( Archiv: Vogel Business Media )

RemotelyAnywhere ermöglicht einen Fernzugang auf jeden beliebigen Windows-PC. Die Software muss hierzu lediglich auf dem zu steuerndem, entfernten PC installiert sein – auf dem lokalem PC erfolgt der Zugang über den Browser und ein entsprechendes Active-X-Control. Die Anwendung für Remote Access richtet sich in erster Linie an technische Supportmitarbeiter oder Administratoren, die entfernte Rechner verwalten und warten möchten.

Die aktuelle Version 8 wurde mit einigen Erweiterungen ausgestattet. So können mit einer neuen Disk-Mapping-Funktion lokale Festplatten für die Dauer der Verbindung mit dem entfernten Rechner verbunden werden. Neben der Kompatibilität mit allen Versionen von Windows Vista bietet die aktuelle Version außerdem auch einen nativen 64-Bit-Support, der alle x64-Editionen von Windows XP und Vista sowie Windows Server 2003 unterstützt.

Nach Herstellerangaben lassen sich nahezu alle Aufgaben der Fernwartung mit RemotelyAnywhere im Hintergrund ausführen, ohne dass die Netzwerkperformance spürbar beeinträchtigt wird oder die Endbenutzer ihre Arbeit unterbrechen müssen. Alle übertragenen Daten werden mit 128- oder 256-Bit verschlüsselt, einstellbare IP-Filter und IP-Lockout-Tools sollen zudem vor unauthorisierten Logins oder Denial of Service Attacken schützen.

RemotelyAnywhere ist in zwei Versionen erhältlich: die Server Edition kostet 160 Euro, eine Version für Workstations gibt es für 90 Euro.

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