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Nicht Produkte, sondern Lösungen für Big Data, Virtualisierung und Ausfallsicherheit

Durchgeplant: Ein neues IT-Design im Rechenzentrum

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Unified Storage und konvergente Netze

Technisch werden über ein gemeinsames Medium, das DCE (Data Center Ethernet), iSCSI, IP und Fibre Channel gemeinsam als FCoE (Fiber Channel over Ethernet) übertragen. Zusätzlich profitiert man beim Einsatz von Datacenter-Switches, wie dem „Cisco Nexus 5000“, von der Funktionalität des DCB (Datacenter Bridging) Protokolls. Damit können über Techniken wie PFC (Piority Flow Control) auch über Ethernet verlustfreie Übertragungen erreicht werden.

Auch für die permanente Verfügbarkeit von Systemen und Daten ist das Netzwerk maßgeblich. Zunehmend werden zwei räumlich getrennte Datacenter gekoppelt und bilden so eine Aktiv-Passiv oder auch eine Aktiv-Aktiv Instanz ab.

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Variantenvielfalt

Hat man sich nun entschieden ein Re-Factoring des vorhandenen Datacenter durchzuführen, ist es wichtig den für sich passenden Weg dorthin zu finden. Neben dem bekannten DIY-Modell, bei welchem Kunde und Dienstleister ein geeignetes Design erarbeiten und die zur Realisierung benötigten Komponenten auswählen, werden durch Hersteller wie EMC mit VSPEX oder VCE mit dem VBLOCK validierte und zertifizierte Infrastruktur-Stacks angeboten.

Ist ein Trend zu vorkonfigurierten und validierten Umgebungen zu erkennen, ist die Flexibilität bei der Produktauswahl noch immer ein entscheidender Faktor. Das klassische Beratungsgeschäft mit den Einzelkomponenten bietet die höchste Flexibilität.

Technische Abhängigkeiten müssen selbstständig erarbeitet werden, was sich im Design und der Implementierung als Zeit- und Kostenfaktor bemerkbar macht. Die „VSPEX Proven Infrastructure“ von EMC kompensiert durch verschiedene, den Anforderungen entsprechende validierte Konfigurationsvarianten den bei Einzel-Design entstehenden Aufwand und senkt so die zur Implementierung benötigte Zeit.

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