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Faxdienstleistungen aus der Cloud Die Zukunft des Fax ist virtuell

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Noch immer wird das Fax zur Übermittlung von Dokumenten genutzt. Eigene Faxgeräte und -server sind jedoch überholt, sagt der Telekommunikationsanbieter Fax.de. Wer kosteneffizient und digital kommunizieren möchte, müsse zu virtuellen Faxservern greifen und seine Faxaktivitäten in die Cloud verlagern.

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Mit virtuellen Faxservern gehören Wartezeiten vor einem Faxgerät der Vergangenheit an.
Mit virtuellen Faxservern gehören Wartezeiten vor einem Faxgerät der Vergangenheit an.
(Bild: Fax.de)

Fax.de beziffert das jährliche Einsparpotenzial in einem Unternehmen mit 50 Faxgeräten beim Umstieg auf virtuelle Faxserver auf 14.000 Euro. Wer den Schritt in die Cloud wähle, könne mit einer festen regionalen Faxnummer ab 4,9 Cent pro Seite faxen. Bewährte Faxnummern könnten bestehen bleiben. Einzel- oder Massenfaxe lassen sich via Webbrowser, Mobile Device oder aus einer beliebigen Office-Anwendung via Druckertreiber versenden, eingehende Faxe als PDF im Webbrowser, im E-Mail-Programm oder mobil via App verwalten. Ein weiteres Plus sei die Postbriefoption: In der Cloud gelinge der automatisierte postalische Versand von Dokumenten und erübrige den Gang zum Briefkasten. Fax.de bietet seinen Kunden auch einen SMS-Versand an.

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