Mobile-Menu
 Sebastian Gerstl ♥ IP-Insider

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Der Apple II begründete 1977 den Ruf Apples als innovatives Tech-Unternehmen und trug – als einer der drei ersten kompletten Heimcomputer – dazu bei, die Geräte massentauglich zu machen. (Bild: Apple)
Geschichte der Elektronik

1977: Die Revolution der Heimcomputer

„Es gibt keinen Grund, warum eine Person einen Computer in seinem Zuhause haben wollen möchte“, soll Ken Olsen, CEO der Digital Equipment Corporation, im Jahr 1977 gesagt haben. Zu diesem Zeitpunkt war DEC einer der größten und wichtigsten Computerhersteller der Welt – doch die in diesem Jahr beginnende Heimcomputerrevolution sollte die althergebrachten Firmen regelrecht überrollen.

Weiterlesen
Die Standarddistribution: Von Beginn an ist das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Die aktuelle Version, Raspbian "Jessie", wurde im März 2016 auf Kernel-Version 4.1 aktualisiert. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins noch eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner. (Screenshot / Raspberry Pi Foundation)
Embedded-OS

40 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zu Raspbian, Bastler bevorzugen ein schlankeres Linux oder RiscOS und Microsoft will Cloudentwickler und Hobbyisten mit Windows 10 IoT Core locken. Doch für den Raspberry Pi gibt es noch viele weitere OS-Alternativen - ob als Maker-System, IoT-Plattform, Media-Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Kuriosität.

Weiterlesen
Von Beginn an war das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner. (Natika - Fotolia.com)
Embedded-OS

22 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zur Standarddistribution Raspbian, Microsoft möchte Windows 10 auf den Einplatinenrechner pushen. Allerdings gibt es für das Raspberry Pi noch viele weitere OS-Alternativen. Hier ist für fast jeden Geschmack ein Betriebssystem dabei - ob schlankes Maker-System, handliches Media Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Unix-Variante.

Weiterlesen
Die Standarddistribution: Von Beginn an ist das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Die aktuelle Version, Raspbian "Jessie", wurde im März 2016 auf Kernel-Version 4.1 aktualisiert. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins noch eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner. (Screenshot / Raspberry Pi Foundation)
Embedded-OS

40 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zu Raspbian, Bastler bevorzugen ein schlankeres Linux oder RiscOS und Microsoft will Cloudentwickler und Hobbyisten mit Windows 10 IoT Core locken. Doch für den Raspberry Pi gibt es noch viele weitere OS-Alternativen - ob als Maker-System, IoT-Plattform, Media-Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Kuriosität.

Weiterlesen
Von Beginn an war das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner. (Natika - Fotolia.com)
Embedded-OS

22 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zur Standarddistribution Raspbian, Microsoft möchte Windows 10 auf den Einplatinenrechner pushen. Allerdings gibt es für das Raspberry Pi noch viele weitere OS-Alternativen. Hier ist für fast jeden Geschmack ein Betriebssystem dabei - ob schlankes Maker-System, handliches Media Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Unix-Variante.

Weiterlesen
Geschichte der Elektronik

1977: Die Revolution der Heimcomputer

„Es gibt keinen Grund, warum eine Person einen Computer in seinem Zuhause haben wollen möchte“, soll Ken Olsen, CEO der Digital Equipment Corporation, im Jahr 1977 gesagt haben. Zu diesem Zeitpunkt war DEC einer der größten und wichtigsten Computerhersteller der Welt – doch die in diesem Jahr beginnende Heimcomputerrevolution sollte die althergebrachten Firmen regelrecht überrollen.

Weiterlesen