Allied Telesis entwirft die Produkt-Strategie für 2010

Ausfallsichere Netzwerk-Technik für Unternehmen, Carrier und Städte

10.11.2009 | Redakteur: Ulrike Ostler

Allied Telesis will unter anderem eine sanfte Migration von Kupfer auf Glasfaser ermöglichen
Allied Telesis will unter anderem eine sanfte Migration von Kupfer auf Glasfaser ermöglichen

Netzwerktechnik, hoch-performant und trotzdem so günstig, dass sie sich auch mittelgroße und kleine Unternehmen erlauben können, will Allied Telesis anbieten. Für den Sommer 2010 kündigt der japanische Hersteller mit „x3100“ ein neues Chassis sowie ein umfassendes Netzwerk-Management an, das insbesondere für einen hohen Automatisierungsgrad und Ausfallsicherheit in Next Generation Networks sorgen soll.

Trotz des angekündigten Cassis sagt Takayoshi Oshima, Chairman der Allied Telesis Group: „Hardware ist nicht so wichtig.“ Darüber sei keine Differenzierung von Wettbewerbern mehr machbar. Daher setzte setze Allied Telesis schon seit Jahren auf kommerzielle Standard-Chips; den diese seien leistungsfähig genug. Punkten lasse sich mit Software – Software, die es den Anwendern erlaube, möglichst wenig in die Verwaltung der Netze einzugreifen.

Ein zweiter tiefgreifender Trend besteht darin, dass sich die Unterschiede zwischen Unternehmensnetzen, Heimumgebungen und Provider-Netzen verringern: „Es ist eine grundsätzliche Konvergenz beim Einsatz von Netzwerken in Heim- und Unternehmensumgebungen erkennbar, wobei die bandbreitenhungrigen Anwendungen von VoIP bis hin zu Video-Streaming zunehmen,“ erläutert Oshima, der vor 21 Jahren das Unternehmen gegründet hat.

Takayoshi Oshima: Das Chassis „X3100“ ist für den Einsatz am Netzwerkrand (Edge) und für Glasfasernetze konzipiert. Es wird das Betriebssystem „Alliedware Plus“ unterstützen.
Takayoshi Oshima: Das Chassis „X3100“ ist für den Einsatz am Netzwerkrand (Edge) und für Glasfasernetze konzipiert. Es wird das Betriebssystem „Alliedware Plus“ unterstützen.

Folglich gebe es immer mehr Gemeinsamkeiten in den Anforderungen der Netzwerk-Manager von Unternehmen, Betreibern von Regionalnetzen und Anbietern von Carrier-Netzwerken. Die Anforderungen unterschieden sich aber vor allem noch in der Skalierbarkeit. Doch allen Anwendern von Netzwerk-Equipment ist an der Unterstützung von Multimedia – Sprache, Daten und Video – gelegen, und zwar bei hoher Verfügbarkeit und Performanz.

weiter mit: Ringe statt Redundanz

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