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Freie Fahrt für n-Clients
Zugleich wird jedoch sichergestellt, dass schnellere Clients eine höhere Priorität zugewiesen bekommen: 802.11n > 802.11a/g > 802.11b, ohne dass die anderen quasi verhungern müssen. Das sichere laut Hockaday, dass die schnellen Clients nicht durch langsame ausgebremst werden.

Dass eine signifikante Performance-Steigerung möglich sei, bewiesen Messungen in einem Vortragssaal der Universität Washington (siehe: Grafik). Insgesamt stiegt die Netzleistung um 200 Prozent. Zugleich erlaubte die ARM-2.0-Implementierung, dass 100 802.11n-Laptops gleichzeitig eine Multimedia-Vorlesung ohne Ausfälle darstellen konnten, und zwar über nur einen Access Point.
Hockaday weist darauf hin, dass die Test-Ergebnisse in einer Studie der Farpoint Group mit dem Titel „Advances in Wireless Infrastructure Control: Optimizing Client Behavior for Better Network Performance” zu finden sind (siehe: Download-Datei: Farpoint-Studie Hörsaal-Anwendung, pdf).
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