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Ruhiger Verkehrsfluss statt Stau
Aruba-Manager Hockaday bemüht einen Vergleich: „Das ist das Prinzip der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Autobahnen. Die Senkung der Geschwindigkeit bewirkt, dass der Verkehrsfluss aufrecht gehalten wird. So kommen mehr Autos von der Stelle, als wenn es keine aktive Leitstelle gäbe. Dann stünden alle im Stau.“
Für den Fall, dass einmal zu viele APs aktiv sind, können einzelne zu Funk-Monitoren umfunktioniert werden. Das beseitigt Interferenzen zwischen verschiedenen Kanälen.

Airtime-Fairness gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Management-Tools von Aruba. Insbesondere in Räumen mit großer Nutzer und AP-Dichte, etwa in Schulungsräumen oder Vorlesungs-Sälen bekommen die einzelnen Clients Airtime zugewiesen, die Zugriffe erfolgen in kurzen Intervallen. Implementiert wird dieses Zeitscheibenverfahren auf RF PHY und den Layern 4 bis 7.
Laut Hockaday funktioniert das sowohl für verschiedene Clients, unter anderem Broadcom, Intel und Atheros, als auch unter unterschiedlichen Betriebssystemen, etwa Windows XP, Vista und Mac OS. Außerdem werde das Verfahren den gegenwärtigen Gegebenheiten gerecht, da unterschiedliche Spektren – 2,4 und 5 Gigahertz gemischt werden könnten, aber auch unterschiedliche Netz-Standards IEEE 802.11 b/g/n und in den Clients IEEE 802.11 a/n.
weiter mit: Freie Fahrt für n-Clients
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