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Nahtlos alle Prozesse im System überblicken Wie Unified Observability die Unternehmensperformance steigert

Ein Gastkommentar von Jürgen Metko

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Die Bereitstellung nahtloser User Experience ist eines der großen Probleme in der IT-Branche. Dagegen hilft ein differenzierter und einheitlicher Observability-Ansatz: Durch ihn werden Daten, Erkenntnisse und Maßnahmen in der gesamten IT vereinheitlicht und Probleme sichtbar gemacht.

Daten sind überall und nehmen in Bezug auf Volumen, Vielfalt und Geschwindigkeit immer mehr zu.
Daten sind überall und nehmen in Bezug auf Volumen, Vielfalt und Geschwindigkeit immer mehr zu.
(Bild: © – Kurhan – stock.adobe.com )

Heutzutage sind Benutzer sowie Anwendungen und deren Komponenten überall. Auch Daten sind überall und nehmen in Bezug auf Volumen, Vielfalt und Geschwindigkeit immer mehr zu. Tatsächlich wird erwartet, dass die Datenmenge im Jahr 2025 180 Zettabyte erreichen wird, eine Verdreifachung gegenüber 2020. Moderne IT-Architekturen sind exponentiell komplexer, was es für die IT schwierig macht, die Performance effektiv und proaktiv zu verwalten.

Dennoch stellt jeder Klick eine Aktivität dar, die für ein Unternehmen lebenswichtig ist, und es besteht eine unablässige Erwartung an ein einwandfreies digitales Erlebnis. Die Qualität dieser Erlebnisse ist der Herzschlag der wettbewerbsintensiven digitalen Welt, in der wir leben und arbeiten.

Wenn Probleme auftreten, ist die IT-Abteilung mit riesigen Datenmengen und Warnmeldungen von isolierten Tools überfordert, die wenig Kontext oder verwertbare Erkenntnisse liefern. Für die Fehlerbehebung sind War Rooms und das Fachwissen hochqualifizierter IT-Mitarbeiter erforderlich, um Daten manuell zu verknüpfen und bereichsübergreifend zu interpretieren. Und wenn Tools Daten einschränken oder Stichproben bilden, ist sich die IT-Abteilung möglicherweise nicht einmal anderer potenzieller Probleme oder Möglichkeiten für proaktive Verbesserungen bewusst.

Observability soll diese Probleme lösen, doch die derzeitigen Lösungen greifen zu kurz. Selbst sogenannte Full-Stack-Observability-Lösungen erfassen nicht alle relevanten Telemetrie- und Stichprobendaten, um dem Umfang der heutigen verteilten Umgebung gerecht zu werden. Die meisten erfassen nur drei oder vier Arten von Daten und sind auf DevOps oder Site Reliability Engineers für cloudnative Anwendungsfälle beschränkt. Außerdem bieten sie nichts, was über Alerts hinausgeht, sodass die IT-Abteilung immer noch darauf angewiesen ist, dass Experten vor Ort die Ereignisse manuell untersuchen.

Ein vereinheitlichter Ansatz kann diese Herausforderungen beim Thema Observability beheben. Sobald Daten, Erkenntnisse und Maßnahmen über alle Bereiche und Umgebungen hinweg vereinheitlicht sind, können IT-Abteilungen die enorme Komplexität und das Datenrauschen durchbrechen, um nahtlose digitale Erfahrung bereitzustellen. Dies wiederum steigert die Performance im Unternehmen und verbessert die digitale Erfahrung für Mitarbeiter und Kunden.

Jürgen Metko.
Jürgen Metko.
(Bild: Riverbed )

Über den Autor

Jürgen Metko ist Regional Vice President Sales für Deutschland und Österreich bei Riverbed.

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