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NWA130BE von Zyxel Wi-Fi-7-Access-Point für höhere Datenraten und niedrige Latenzzeiten

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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Zyxel Networks hat mit dem NWA130BE einen „Wi-Fi 7 BE11000 Triple-Radio NebulaFlex Access Point“ vorgestellt. Das Gerät soll eine wirtschaftliche Option für all jene Unternehmen darstellen, die ihr Netzwerk auf den neuen WLAN-Standard Wi-Fi 7 aufzurüsten möchten.

Das rechteckige Design des NWA130BE sorge für den größtmöglichen Abstand zwischen den Antennen und somit für eine bessere Signalqualität.(Bild:  Zyxel)
Das rechteckige Design des NWA130BE sorge für den größtmöglichen Abstand zwischen den Antennen und somit für eine bessere Signalqualität.
(Bild: Zyxel)

Ausgestattet mit einer Tri-Band-BE11000-Architektur und einer Quad-Core-CPU von Qualcomm könne der NWA130BE Geschwindigkeiten von bis zu 11 GBit/s unterstützen. Die bei Wi-Fi 7 verfügbaren 320-MHz-Kanäle bieten die doppelte Bandbreitenkapazität von Wi-Fi 6. Das Gerät nutze zudem 4K QAM und Multi-Link Operation (MLO), um die Spitzendatenraten um bis zu 20 Prozent zu erhöhen und die Latenzzeit zu verringern. Dank zweier 2,5G-Ethernet-Ports sei es Anwendern möglich, den Access Point zusammen mit kostengünstigen 2,5G-Switches zu nutzen.

Funkstörungen reduziert

Zyxel habe beim NWA130BE ein rechteckiges Design gewählt, um den Abstand zwischen den Antennen zu maximieren und so das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) sowie die Signalqualität in Arbeitsbereichen mit vielen Geräten zu verbessern. Zusätzlich minimiere das RF-first-Design mit seinen Advanced-RF-Filter- und Advanced-Cellular-Coexistence-Funktionen mögliche Interferenzen von nahe gelegenen Wi-Fi-Kanälen oder 4G/5G-Mobilfunknetzen.

KI-gestütztes WLAN-Management und einheitliche Sicherheit

Der NWA130BE könne in Zyxels Nebula-Cloud aus der Ferne konfiguriert und verwaltet werden. Mithilfe der KI-gestützten Funktionen Wi-Fi Aid und Wireless Health von Nebula würden gängige WLAN-Probleme automatisch diagnostiziert und behoben. Connect & Protect Plus (CNP+) biete Benutzern zusätzlichen Schutz vor Malware, Phishing und bösartigen Websites. Administratoren könnten Sicherheitsrichtlinien direkt über den Access Point implementieren, ohne die bestehende Netzwerkinfrastruktur zu verändern.

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