Baramundi Management Suite 2018 R2

UEM mit Lizenzmanagement und Kiosk

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Der Baramundi Kiosk bietet Endnutzern ein für sie passendes Softwareangebot, das sie direkt auf allen von ihnen verwendeten Endgeräten anfordern und installieren können.
Der Baramundi Kiosk bietet Endnutzern ein für sie passendes Softwareangebot, das sie direkt auf allen von ihnen verwendeten Endgeräten anfordern und installieren können. (Bild: Baramundi)

Baramundi Software hat das zweite 2018er Release der Baramundi Management Suite (BMS) für Unified Endpoint Management (UEM) mit einem neuen Modul für Lizenzmanagement sowie einem komplett neu entwickelten Self-Service-Kiosk versehen. Zudem werde nun Android Enterprise unterstützt.

Mit Baramundi License Management sei es möglich, Installationen im Unternehmensnetzwerk automatisiert zu erfassen und mit hinterlegten Lizenzinformationen abzugleichen. Aus dem Reporting ließen sich schnell mögliche Über- oder Unterdeckungen erfassen. Administratoren und Lizenzmanager könnten so mit überschaubarem Aufwand die Grundlage für zuverlässige, regelkonforme Lizenzverwaltung innerhalb ihres Unternehmens schaffen.

Ein laut Hersteller kostensparender Mehrwert entstehe durch die Kombination mit den Baramundi Modulen AUT (Application Usage Tracking) und Deploy. Statt Neubeschaffung einer Lizenz könnten die Häufigkeit und die letzten Nutzungen von Software ausgelesen und überschüssige und/oder ungenutzte Installationen direkt entfernt werden.

Der von Grund auf neu entwickelte Self-Service-Kiosk ist Baramundi zufolge eine Reaktion auf Wünsche und Anregungen aus dem Baramundi-Anwenderforum und Feedback-Portal. Der Kiosk ermögliche ein nach Benutzergruppen geordnetes Angebot. Mitarbeiter hätten Zugriff auf ein für ihren Bereich passendes Softwareangebot, das sie ohne die Unterstützung eines Admins direkt auf allen von ihnen verwendeten Endgeräten anfordern und installieren lassen könnten. So könne der Benutzer selbst entscheiden, welche der freigegebenen Apps auf seinem Firmen-Smartphone, -Tablet, -PC oder -Notebook verfügbar sind.

Durch das Modul Baramundi Mobile Devices werde nun auch Googles Android Enterprise unterstützt. Die Plattform für den Unternehmenseinsatz biete unterschiedliche Zugriffs- und Verwaltungsmöglichkeiten für den Administrator. So könnten Zugriffsberechtigungen für Apps granular vergeben werden, um z.B. den Zugriff von Apps auf Kontakte oder Kalendereinträge zu unterbinden.

Auch beim Modul Baramundi OS-Install gibt es laut Hersteller Detailverbesserungen wie eine Anpassung der grafischen Benutzeroberfläche, mehr Freiheiten bei Windows 10 Inplace Upgrades sowie neue Möglichkeiten für Massenoperationen bei Betriebssysteminstallationen.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45609493 / Management-Software und -Tools)