Einstieg in Asset Tracking und Industrial Machine Monitoring

Telekom schnürt Komplettpakete für IoT

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Der „IoT Service Button“ arbeitet unabhängig von Strom- und Firmennetzen.
Der „IoT Service Button“ arbeitet unabhängig von Strom- und Firmennetzen. (Bild: Telekom)

Dank jetzt präsentierter Komplettpakete der Telekom soll der Mittelstand mühelos ins Internet der Dinge (IoT) einsteigen. Zunächst unterstützen die Angebote das Monitoring von Maschinen und das Tracking von Gütern und Geräten.

Die jetzt von der Deutschen Telekom (Telekom) vorgestellten IoT-Pakete richten sich insbesondere an den Mittelstand und umfassen Hardware, Mobilfunk-Konnektivität, Cloud-Speicher sowie ein Webportal. Unternehmen sollen die Lösungen rasch und ohne aufwendige Installation in Betrieb nehmen. Hierzu trügen auch standardisierte und verlässliche Plattformen bei, darunter die IoT-Plattform der Telekom oder die „Cloud of Things powered by Cumulocity“, die die Telekom in Zusammenarbeit mit der Software AG betreibt.

Zunächst offeriert die Telekom folgende zwei Komplettpakete:

  • Per „Asset Tracking“ können Unternehmen nachvollziehen, wo sich mobile Güter oder Maschinen aktuell befinden. Zum Angebot gehören Tracker sowie der Zugang zum Asset-Tracking-Web-Portal, Mobilfunk-Konnektivität und Cloud-Speicher. Die Batterielaufzeit des Trackers ist speziell auf den langfristigen mobilen Outdoor-Einsatz ausgerichtet, die Integration und Auswertung der Daten in weiterführenden Systemen, wie zum Beispiel in SAP, sowie die Anpassung an unternehmensspezifische Bedürfnisse sei aufgrund der offenen Schnittstellen jederzeit möglich.
  • Mit „Industrial Machine Monitoring“ können Unternehmen ihre Maschinen automatisiert überwachen und in Echtzeit verlässliche Informationen über deren Zustand erhalten. Einbinden lassen sich laut Telekom alle Maschinen und Geräte, die ein Industrieprotokoll nutzen, beispielsweise Modbus RTU.

Den Angeboten sollen in Zukunft weitere Komplettpakete für unterschiedliche Branchen und Anwendungsszenarien folgen. Mit dem „IoT Service Button“ bewirbt die Telekom zudem eine weitere Lösung für den Einstieg ins Internet der Dinge. Auf Knopfdruck lassen sich damit etwa Ersatzteile nachbestellen, volle Container abholen oder technische Störungen melden. Der „IoT Service Button“ lasse sich überall per „Plug & Play“ anbringen und arbeitet unabhängig von Strom- und Firmennetzen.

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