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ONVIF-konforme Netzwerk-Switches Switches für die Verwaltung von Überwachungsnetzen

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit den Switches TPE-3012LS und TPE-3018LS möchte Trendnet die Installation und Verwaltung von Überwachungsnetzen vereinfachen. Dies seien die weltweit ersten ONVIF-konformen (Open Network Video Interface Forum) Netzwerk-Switches. Unterstützt werde das ONVIF-Profil Q.

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Trendnet startet seine Reihe an Gigabit-PoE+-Smart-Surveillance-Switches mit dem TPE-3012LS und dem TPE-3018LS.
Trendnet startet seine Reihe an Gigabit-PoE+-Smart-Surveillance-Switches mit dem TPE-3012LS und dem TPE-3018LS.
(Bild: Trendnet)

Die Switches TPE-3012LS (12 Ports) und TPE-3018LS (18 Ports) sind die ersten Modelle der ONVIF-konformen Gigabit-PoE+-Smart-Surveillance-Switches von Trendnet. Kameraverwaltungsfunktionen wie die Anpassung des Kamera-Administratorzugriffs, die Durchführung von Firmware-Aktualisierungen der Kamera, die Unterstützung von E-Maps und die Änderung von IP-Adressen seien integriert und über die Benutzeroberfläche der Switches zugänglich.

ONVIF garantiert Kompatibilität

Die Kennzeichnung als ONVIF-konform versichere Benutzern, dass die Profil-Q-Anforderungen erfüllt wurden, was ein Maß an Kompatibilität mit anderen ONVIF-Geräten wie NVRs, IP-Kameras und insbesondere der Software garantiere. Dank ONVIF lasse sich unabhängig vom Hersteller die unterschiedliche Software zentral verwalten. Trendnets ONVIF-konforme Switches seien für die Überwachungsindustrie optimiert. Der Überwachungsmodus biete eine grafische Dashboard-Schnittstelle mit detaillierten Informationen über den Switch und jedes angeschlossene PoE-Gerät. So könnten alle ONVIF-konformen IP-Kameras und NVRs angeschlossen werden, um erweiterte Funktionen wie die Änderung der Geräte-IP-Einstellungen und die Anzeige einzelner IP-Kameravideos innerhalb der Benutzeroberfläche des Switches zu ermöglichen.

Intelligente PoE-Unterstützung

Die Smart-Surveillance-Switches sind Trendnet zufolge auch intelligente PoE-Switches mit automatischer PoE-Gerätewiederherstellung und Energieplanung, die sich bei Problemen auch selbst reparieren könnten. Wenn der Switch nicht reagiere oder die Netzwerkverbindung zu einem angeschlossenen Gerät unterbrochen werde, werde der betroffene PoE-Port oder der gesamte Switch automatisch neu gestartet oder der Strom abgeschaltet. Dies trage dazu bei, die Gesamtausfallzeit des Netzwerks und den Umfang des erforderlichen Vor-Ort-Supports zu reduzieren.

PoE über weite Distanzen

Trendnet hat die Switches mit PoE+- und Standard-RJ-45-Ports sowie mit SFP-Steckplätzen für Langstrecken-Glasfaserverbindungen ausgestattet. Jeder Switch biete PoE+-Unterstützung über Entfernungen bis zu 200 Meter. Die vierstellige LED-Anzeige an der Vorderseite zeige Statistiken zum PoE-Stromverbrauch an.

Erweiterte Managed-Switch-Funktionen

Zu den erweiterten Managed-Switch-Funktionen gehören Trendnet zufolge LACP zur Gruppierung von Ports, um die Bandbreite zwischen Switches zu erhöhen, VLANs zur Segmentierung und Isolierung virtueller LAN-Gruppen, QoS zur Verkehrspriorisierung, Portbandbreitenkontrolle und SNMP-Überwachung. Die Sprachleistung lasse sich verbessern, werde der VoIP-Verkehr vom normalen Datenverkehr mit der benutzerfreundlichen Sprach-VLAN-Funktion isoliert und priorisiert.

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