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Uwe Kramer (vorne) besuchte mit dem Crew Car die Redaktion IP-Insider; Im Hintergrund die Redakteurin Ulrike Ostler. Bild: Sarah Maier (Archiv: Vogel Business Media)
Das rollende Rechenzentrum Crew-Car zu Besuch bei IP-Insider

Klein- und oho: Kramer & Crew zeigt Hochverfügbarkeit per Sprinter

Kramer & Crew ist auf Hochverfügbarkeitslösungen spezialisiert. Inhaber Uwe Kramer und seine Crew verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt stehen derzeit Virtualisierung, Konsolidierung und Daten-Management. Um der vorwiegend mittelständischen Klientel das eigene Konzept überzeugend vor Ort zu demonstrieren, hat der 1992 gegründete Systemintegrator die komplette RZ-Infrastruktur in einen Van eingebaut.

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Verpackt wie in einem Leitz-Ordner: Die Client-Management-Software „ACMP“ von Aagon (Archiv: Vogel Business Media)
CeBIT 2011: Aagon präsentiert neuen Installationsrekorder für ACMP 3.8

Softwareverteilung ohne Setup-Routine oder MSI-Paket

Der Messeauftritt von Aagon Consulting konzentriert sich auf eine optimierte Softwareverteilung. Das soll insbesondere die aktuelle Version 3.8 der Client-Management-Software ACMP erlauben. Mit dem Modul „Automate“ werde eine eigene Setup-Routine oder ein MSI-Paket unnötig. Für Anwender, die Software über mehrere Standorte verteilen müssen, eignen sich die File-Repositories im ACMP-Update.

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Mit dem Converged Enhanced Ethernet (CEE) und der passenden I/O-Konsolidierung auf dem Weg zum „Netzwerk als Systembus“; Bild: Dr. Franz-Joachim Kauffels (Archiv: Vogel Business Media)
Die (R)Evolution der Rechenzentren; Teil 8

Die Vorteile konsequenter I/O-Virtualisierung im Überblick

Unternehmen, die eine wie im letzten Teil besprochene I/O-Konsolidierung vornehmen, werden erhebliche Gewinne in der Slot-Effektivität von Servern haben, mit Multifunktions-Netzwerk- und Storage-Adaptern die Verkabelung eines Racks erheblich vereinfachen sowie die Abwärme (und damit den Stromverbrauch) jedes Servers reduzieren können. Sehen wir uns das deshalb noch etwas näher an.

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Die Komponenten von Cloud Computing – aber Cloud-Services „funktionieren“ nur mit einer Breitband-Netzwerkanbindung (Archiv: Vogel Business Media)
Netzwerk-Virtualisierung und Breitbandanbindung als Grundlage von Cloud Computing

Ohne flexible optische Netze bleibt Cloud Computing ein Wunschtraum

Cloud Computing ist unbestritten eine Technologie, die in den kommenden Jahren die IT-Landschaft drastisch verändern wird. Doch bei aller Euphorie rund um die „Cloud“ wird häufig eines übersehen: ohne eine leistungsstarke und vor allem flexible optische Netzwerkinfrastruktur bleibt Cloud Computing ein luftiges Gebilde ohne Substanz.

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