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Einfache Bedienbarkeit schafft Nachfrage
An den Schulen selbst teilt man die Ansichten der Administratoren. Albert Zaunbrecher, Schulleiter der östlich von Heinsberg gelegenen Realschule Oberbruch, ist geradezu begeistert von der H+H Schulbox: „Für mich als ehemaligen Informatik-Lehrer war die Einarbeitung in die pädagogische Oberfläche ein Kinderspiel. Aber auch von nicht so versierten Kollegen höre ich immer wieder, wie einfach der Umgang mit der Schulbox sei.“
Ins gleiche Horn stoßen der Heinsberger Realschulrektor Reinhard Welters und sein Amtskollege von der Hauptschule. Beide loben die einfach Bedienung und die zahlreichen neuen Möglichkeiten für Lehrer und Schüler. Natürlich gebe es auch Funktionen, in die man sich erst einarbeiten müsse, so Beckers von der Stadt Heinsberg. Dazu zählt unter anderem der Klassenarbeitsmodus, der es ermöglicht, Prüfungen vollständig digital durchzuführen, ohne dass Schüler untereinander Zugriff auf ihre Lösungen haben.
„Um die Nutzung der Schulbox weiter zu intensivieren, führen wir laufend Schulungen an den einzelnen Schulen durch.“ Michael Schmitt bringt die neue Situation an den Heinsberger Schulen auf den Punkt: „Lagen die PC-Räume früher nahezu brach, müssen wir jetzt Pläne aufstellen, wann welche Klasse die Räume nutzen darf.“
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