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Die Security-ID des Windows Servers 2008 anpassen Server clonen ohne SID-Probleme mit SYSPREP

| Redakteur: Peter Schmitz

In virtuellen Umgebungen werden die Serversysteme in der Regel von einer Vorlage kopiert. Dabei muss man auf die SID (Security-ID) des Betriebssystems achten. Hier leistete NewSID gute Dienste. Ab dem Windows Server 2008 allerdings sollte man besser SYSPREP dazu benutzen. Wir zeigen die Hintergründe und Verwendung des Tools.

Clont man Windows Server dupliziert man auch die SID (Security-ID), das führt zu Problemen bei der Rechnerzuordnung. Das Tool SYSPREP hilft da weiter.
Clont man Windows Server dupliziert man auch die SID (Security-ID), das führt zu Problemen bei der Rechnerzuordnung. Das Tool SYSPREP hilft da weiter.
( Archiv: Vogel Business Media )

In virtuellen Umgebungen werden die Serversysteme von einer Vorlage kopiert bzw. geclont. Dies geht weitaus schneller als einen Server neu von der CD/DVD einzurichten. Der neue Server hat dann aber die gleiche SID (Security-ID) wie das Originalsystem.

Die SID ist einmalig und kennzeichnet eine Instanz eines Rechners mit dem Betriebssystem eindeutig. Wenn immer nur einer der Clones aktiv ist, wird das nicht zu Problem führen. Wenn aber zwei Kopien mit gleicher SID im gleichen Netz aktiv sind, verursacht die doppelte SID ein Problem.

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Die Folge doppelt vorhandener SIDs sind meist Fehler in der Rechnerzuordnung, da Windows für viele Operation auf die SID setzt. Um das zu umgehen gibt es Tools. Für die früheren Windows Versionen griff man dazu gerne auf das Tool NewSID zurück. Bei Windows 2008 funktioniert das nicht mehr bzw. in den Internetforen wird von Problemen mit NewSID berichtet. Daher sollten Sie besser auf Sysprep zurückgreifen.

In der folgenden Bilderstrecke zeigen wir den Einsatz des SYSPREP Tools.

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