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Sackgassen vermeiden
Ein wichtiger Aspekt für die erfolgreiche Migration zu Unified Communications ist auf jeden Fall die Sicherheit. Denn mit einer einheitlichen Infrastruktur nehmen auch die Risiken zu. Mitarbeiter können nun von jedem Ort aus auf das Unternehmenswerk zugreifen und auch die Integration der Systeme externer Partner schafft neue Angriffsflächen.
Die Gefahr besteht, dass dadurch vertrauliche Informationen nach außen gelangen und sich Hackern neue Einfallstüren für Angriffe oder das Einschleusen von Spyware und Viren öffnen. Mit Identity- und Access-Management-Lösungen, die rollenbasiert den Zugriff regeln und die die Erteilung der benötigten Berechtigungen automatisiert ermöglicht, lassen sich – ergänzend zu Schutzmechanismen wie Firewalls oder Intrusion-Detection-Systemen – Risiken weiter reduzieren.
Der Autor:

Dr. Thomas Wiemers leitet die Unternehmensberatung „UCC – Unified Communications Consulting“ und lehrt an der Bauhaus-Universität Weimar Innovationsmanagement und High-Tech-Marketing. Vor seiner Selbständigkeit hat Dr. Wiemers in verschiedenen Firmen internationale Führungsverantwortung innegehabt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit war das Management von disruptiven Veränderungen in Technologien oder in Märkten, zum Beispiel die Entwicklung der Mobilfunkstandards GSM, UMTS, DECT, die Migration von Hardware zu Software im Automotive Umfeld oder der Wandel von einem Produkt- zu einem Servicegeschäft im Transportation Umfeld.
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