Mobile-Menu

SaaS für Unified Observability Riverbed macht Daten zu verwertbaren IT-Insights

Von Bernhard Lück

Anbieter zum Thema

Mit Alluvio IQ möchte Riverbed Unified Observability bieten, die über das Monitoring und das Testen von Anwendungen hinausgeht. Per Cloud-SaaS sei es möglich, die Telemetrie in vollem Umfang zu nutzen und alle Daten, Erkenntnisse und Maßnahmen der IT zu vereinheitlichen.

Alluvio IQ nutzt KI und maschinelles Lernen, um geschäftsrelevante Probleme zu identifizieren.
Alluvio IQ nutzt KI und maschinelles Lernen, um geschäftsrelevante Probleme zu identifizieren.
(Bild: Riverbed)

Laut einer aktuellen Studie zum Thema Observability haben die meisten Unternehmen Probleme mit ihrer Datenerfassung. Trotz des Einsatzes mehrerer Monitoring- und Observability-Tools seien sie nicht in der Lage, umsetzbare Erkenntnisse zu gewinnen, und so fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Riverbed verfolgt deshalb mit Alluvio IQ einen umfassenderen, einheitlicheren Ansatz für Observability, damit IT-Teams die Herausforderungen, die sich aus den heute üblichen komplexen IT-Umgebungen, knappen Ressourcen und Datensilos ergeben, bewältigen können. Der Service, angeboten als Cloud-SaaS, liefere wertvolle Erkenntnisse und ermögliche intelligente Automatisierung, um Probleme schneller zu beheben und die digitale Servicequalität zu verbessern. Riverbed zufolge kommen bei jeder Transaktion, die die Digital Experience betrifft, KI und Machine Learning zum Einsatz, um Datenströme sowie Warnmeldungen kontextbezogen zu korrelieren und die wichtigsten geschäftsrelevanten Ereignisse zu identifizieren.

Alluvio IQ, so der Hersteller, nutzt die komplette originalgetreue Telemetrie über Endbenutzer, Netzwerk und Anwendung. Damit würden mehr als 10 Mio. Datenpunkte pro Minute analysiert und vollständige Transparenz gewährleistet. Dies gelte für Büroumgebungen ebenso wie für entfernte und hybride Arbeitsumgebungen. Ereignisse würden nicht nur auf Basis der Zeit korreliert, mit Alluvio IQ werde der Prozess der Erfassung und der Korrelation von mehr als 10.000 Metriken pro Minute über Zeit, Gerät, Standort und Anwendungen hinweg automatisiert. Zudem gebe es automatisierte Workflows für Untersuchungen, die darauf ausgelegt sind, die bewährten Praktiken von IT-Expertenteams zu replizieren. So könnten Unternehmen Störungen herausfiltern, Probleme reduzieren, Prioritäten setzen und das Wissen, das bisher nur wenigen zugänglich war, auf das gesamte IT-Team übertragen.

Mit Alluvio IQ könnten IT-Organisationen vom einfachen Monitoring und einfacher Transparenz zu den vollen Vorteilen von Unified Observability übergehen, darunter:

  • Verringerte MTTR durch relevante Erkenntnisse und intelligente Automatisierung. Dies steigert die digitale Servicequalität und macht Kunden und Mitarbeiter produktiver.
  • Verbesserte First-Level-Resolution-Raten, da Junior-Teams die Arbeit von Senior-Mitarbeitern zuverlässig und ohne Komplikationen erledigen können.
  • Höhere Agilität und Produktivität, da weniger Alerts ausgelöst werden. So können sich die Teams auf weniger, aber kritischere Ereignisse konzentrieren und diese schneller beheben.

(ID:48624435)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zu Netzwerktechnik, IP-Kommunikation und UCC

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung