Vorkonfigurierte Sensoren für zentralisiertes Multi-System-Monitoring PRTG Network Monitor überwacht Anwendungen und Services
Mit den vorkonfigurierten Sensoren des PRTG Network Monitor lässt sich die Überwachung von Anwendungen und Services in das Netzwerkmonitoring integrieren und die Performance von Mailservern, Sharepoint-Services, Backupsystemen und Datenbanken im Blick behalten.
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Anwendern des PRTG Network Monitor stehen 150 Sensortypen für das zentralisierte Multi-System-Monitoring in heterogenen IT-Infrastrukturen zur Verfügung. Dazu zählen Sensoren für die Überwachung der Funktionsfähigkeit von POP3-, SMTP- und IMAP-Servern. Paessler zufolge kann PTRG z.B. die Ursachen für Mail-Warteschlangen, lange Übertragungszeiten und Latenzen beim Einsatz eines Windows Exchange Server aufdecken.
Neben Mailservern können Administratoren ebenfalls Sharepoint- und Internet-Information-Services (IIS), Backupsysteme sowie das Windows Security Center im Blick behalten. Auch die Einbindung von Datenbanken sei möglich. Für webbasierende Anwendungen stehen verschiedene HTTP-Sensoren zur Verfügung.
Statusüberprüfung per IMAP-Sensor
Der speziell für IMAP bereitgestellte Sensor mit Filteroptionen soll helfen, Statusmails zu prüfen, ohne dass das IT-Personal die entsprechenden E-Mails einzeln checken muss. Stattdessen könne der Administrator z.B. die Backupsoftware so einrichten, dass sie E-Mails an einen bestimmten Account sendet, den der IMAP-Sensor mittels Schlüsselwörtern oder anderer Parameter überwacht.
Grafische Aufbereitung
Die PRTG-Maps bündeln Informationen zur Performance in Echtzeit. Damit sieht der Administrator den Live-Monitoring-Status zu allen Sensoren, die eine Anwendung überwachen, auf einen Blick in Grafiken und Tabellen. Diese Real-Time-Dashboards lassen sich mit individuellen Hintergrundbildern wie Netzwerkplänen, Landkarten, angepassten Icons, HTML-Objekten und Fotos ergänzen.
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