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Nimsoft unterbietet und wächst
Gerade in der Finanzkrise habe Nimsoft damit einen entscheidenden Marktvorteil gegenüber anderen Anbietern, so Bisley. „Infolgedessen, sind wir und damit auch unsere Kunden absolut zukunftssicher. Deshalb werden wir auch in den nächsten Jahren unsere Position in Deutschland erfolgreich erweitern können.“
So darf sich das Unternehmen als System-Management-Hersteller bezeichnen, der am schnellsten wächst. Insgesamt zählt das Unternehmen, das 1998 in Oslo gegründet wurde, mittlerweile seinen Sitz aber im kalifornischen Redwood City hat, 150 Mitarbeiter und macht rund 130 Millionen Dollar Umsatz.
Über den Verkauf des dritten Quartal dieses Jahres berichtet das Unternehmen, dass sich die Subskriptions-Umsätze verdoppelt hätten und der Quartalsumsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 150 Prozent gestiegen sei. Die Einnahmen aus der Wartung seien um 160 Prozent gestiegen und das Neukundengeschäft habe 30 Prozent zugelegt.
In Deutschland vergrößerte sich Nimsoft in diesem Jahr um vier weitere Mitarbeiter, die im Bereich Vertrieb und Support angesiedelt sind. Zudem zog das nunmehr 10-köpfige Team in größere Büroräume um. Mit Ralf Lommel gibt es nun zudem einen Regional Director für Zentraleuropa.
Er erläutert: Etwa ein Drittel aller Nimsoft-Beschäftigten gehörten zum technischen Personal, das sich wiederum mit nichts anderem beschäftige als Monitoring. Das klingt nur beim ersten Hören noch einer winzigen Nische. Doch Nimsoft ist weder spezialisiert auf das Netzwerk-, das Business-Service- oder das Service-Level-Management noch auf das Applications-Performance-Monitoring.
weiter mit: Gartner sieht Potenzial
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