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IP-Insider Deep Dive „Monitoring Everything“ mit dem PRTG Network Monitor

Um die geschäftskritischen und taktischen Netzwerk- und Cloud-Aktivitäten eines Unternehmens zu überwachen, bedarf es einer zeitgemäßen Monitoring-Lösung. Der Nürnberger Monitoring-Pionier, die Paessler AG, hat sich hier mit weltweit über 300.000 Kunden zum „Hidden Champion“ entwickelt. Vyacheslav Milovanov (aka „Slava“), Presales System Engineer, bei der Paessler AG, führt uns im Deep Dive durch die PRTG-Plattform und zeigt, wie einfach und vielseitig Monitoring sein kann.

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Der IP-Insider Deep Dive erlaubt einen technisch tiefgehenden Blick auf die Netzwerk-Monitoring-Lösung PRTG von Paessler – von Technikern für Techniker!
Der IP-Insider Deep Dive erlaubt einen technisch tiefgehenden Blick auf die Netzwerk-Monitoring-Lösung PRTG von Paessler – von Technikern für Techniker!
(Bild: Vogel IT-Medien / Paessler)

Vorab: PRTG ist kein herkömmliches Monitoring-System, es arbeitet agentenfrei. Das macht es bei vielen Admins zum Produkt der Wahl, weil kein Stück Software auf den zu überwachenden Instanzen installiert werden muss, was oft ein Showstopper für das Monitoring ist und auch performancemäßig nicht gerne gesehen wird. Es reichen ein paar geschickt im Netzwerk als Windows-Dienst platzierte Sonden, die die Daten der Sensoren dezentral aggregieren und per TLS an den Protokollserver übermitteln.

Visualisierung der Monitoring-Ergebnisse

Das von Slava gezeigte Webinterface startet mit einem Gerätebaum (Root Server), der eine komplette Übersicht zum verteilten Netzwerk bietet. Das Erkennen von Devices und Zuordnen zu Gruppen erfolgt über Autodiscovery. Ein Prozess, den erfahrene Admins mit Templates (Schablonen) vereinfachen können. Nicht nur die Gesamtsicht, auch viele weitere Datenpools und -quellen lassen sich mit der optisch sehr gefälligen Plattform beliebig visualisieren. Zur Veranschaulichung legt Slava dazu eine Sunburst-Ansicht auf, bei der die fatale Auswirkung des Ausfalls einzelner, zunächst unscheinbarer Komponenten auf das Gesamtsystem gezeigt wird.

Der Sensor macht´s

Die Sensoren liefern dazu die Livedaten wie CPU-Usage in eine Übersichts-Grafik, aus der spontan oder auch geplant Reports erzeugt werden können. Beim Erreichen bestimmter Limits kann definiert werden, dass Benachrichtigungen an den Admin per E-Mail/SMS oder weitere Trigger ausgelöst werden. Es stehen derzeit 265 vorgefertigte Sensoren für alle denkbaren Anwendungsbereiche zur Verfügung, darunter auch extrem hilfreiche wie Router- und Storage-Systeme gängiger Hersteller, Exe-Dateien, Filecontent, VMware, AWS/Azure. Mit etwas REST API- / Ping-Kenntnissen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, denn damit lassen sich Sensoren auch selber bauen.

Lizenzierung

Die Paessler PRTG-Suite kann 30 Tage kostenlos getestet werden. Dafür steht eine Kapazität von 5.000 Sensoren zur Verfügung. Bei den benötigten fünf bis zehn Sensoren je Device ist das Spielfeld für einen Test mit 500 bis 1.000 Devices auf jeden Fall großzügig bemessen. Eine externe Datenbanklizenz wird nicht benötigt, diese ist im jeweiligen Lizenzpreis dabei. Das System läuft wahlweise On Premises oder als SaaS in der Cloud, direkt betrieben von der Paessler AG. Will man das System kaufen, beginnen die Preise bei derzeit € 1.300 für die 500-Sensorenlizenz.

Fazit

Die Paessler PRTG-Suite überzeugt durch leichtes, agentenfreies Setup, wegweisende GUI, faire Lizenzierung und durch eine große Fülle an vorgefertigten Sensoren. Die Einsatzmöglichkeiten sind unendlich, denn neben dem Monitoring klassischer IT-Komponenten ist es auch möglich, die bei den Hyperscalern gehostete (Multi-)Cloud-Umgebungen bis hin zur Einhaltung von Cloud-Budgets mit zu überwachen. Mit etwas Kreativität kann man sich sogar an das Monitoring von Operational Technology wagen, wie z.B. bei Industrieanlagen oder Healthcare, was viele Kunden bereits anhand beeindruckender Beispiele gezeigt haben.

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