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Notwendige Voraussetzungen für die Wissensarbeit

Alles in allem laufen die Megatrends auch darauf hinaus, dass die Arbeitsstrukturen flexibler werden müssen. „Arbeite wo Du willst, wann Du willst und mit wem Du willst“, formuliert der Fraunhofer-Director die Vorgabe für die künftige Arbeitswelt.
Seine Anforderungen an die Wissensarbeit lauten:
- Performanz in einem globalisierten und vernetzten Geschäft
- Unterstützung von Wissensaustausch und Zusammenarbeit
- Nutzen von Wissens-Communities und Netzwerken durch webbasierte Kommunikations- und Kollaborationssysteme
- Systematischer Nutzung von mobilem und ubiquitärem Wissenszugang durch mobile Kommunikations- und Kollaborationslösungen
- Einbindung unterschiedlicher Akteursgruppen (Diversity Management) durch flexible Arbeitslösungen (z. B. Telearbeit)
- Beitrag zur Mobilitätsbewältigung durch virtuelle Vernetzung und verteilte Arbeitslösungen
- Beitrag zur Reduzierung von Emission durch energieeffiziente IT-Lösungen (Green IT)
Verschiedene technische Innovationen können es erleichtern, diese Vorgaben zu erfüllen. So steigt die Bandbreite, die mobilen Devices zur Verfügung gestellt werden kann. Ab 2010 sind 100 Megabit pro Sekunde machbar. Das erlaubt nicht nur einen schnelleren Zugriff, sondern auch neue Applikationen, zum Beispiel Web-Konferenzen und Applikation-Sharing. VoIP und Instant-Messaging erlauben, besser als bisher in Teams zu arbeiten.
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