Netgear Orbi Pro

Leicht einzurichtendes WLAN für Kleinunternehmen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Peter Schmitz

Mit dem System Orbi Pro SRK60 richtet sich Netgear speziell an Inhaber kleiner Unternehmen, die ihr WLAN selbst installieren.
Mit dem System Orbi Pro SRK60 richtet sich Netgear speziell an Inhaber kleiner Unternehmen, die ihr WLAN selbst installieren. (Bild: Netgear)

Das Triband-WLAN-System Orbi Pro SRK60 versorgt laut Hersteller Netgear Büros und Geschäftsräume mit schnellem, zuverlässigem WLAN. Die Lösung erfordere weder IT-Fachkenntnisse oder Expertenwissen noch Verkabelung oder eine professionelle Installation.

Orbi Pro heißt Netgear zufolge: Basisgerät (Router) und Satelliten aufstellen, ans Stromnetz hängen, anschalten und die WLAN-Lösung mit drei vordefinierten Netzwerken steht – ohne Kabelsalat und komplizierte Installation.

Das Tri-Band-WLAN-System Orbi Pro SRK60 bestehe aus einem AC3000-Router und dem passenden Satelliten. Dieser sei dafür konzipiert, einen Bereich von 400 Quadratmetern abzudecken – mit zwei Add-on-Satelliten seien bis zu 800 Quadratmeter (200 Quadratmeter je Satellit) möglich. Für eine hohe WLAN-Performance soll die von Netgear patentierte FastLane3-Technologie sorgen. Diese biete Triband-WLAN, eine dedizierte WLAN-Verbindung mit 4x4-Technologie vom Satelliten zum Router und ein optimiertes Antennendesign.

Orbi Pro liefere drei vordefinierte WLAN-Netzwerke für die Traffic-Trennung: Ein Administrationsnetzwerk für Unternehmenskonnektivität, ein Mitarbeiternetzwerk für Internetzugang und ein Gastnetzwerk für Besucher bzw. Kunden:

  • Das Administrationsnetzwerk biete Zugriff auf kritische Infrastruktur wie Server, VoIP-Systeme oder Rechner, auf denen sensible Daten abgelegt sind. Dieses Netzwerk mache es möglich, über die Gigabit-Ethernet-Ports von Orbi Pro drahtgebundene Geräte anzuschließen und zu verwalten.
  • Das Mitarbeiternetzwerk sei konzipiert, um Mitarbeitern mit ihren BYOD-Geräten bzw. ihrem Firmenarbeitsplatz den Zugriff auf das Internet zu ermöglichen. Der Zugriff auf die Systeme des Admin-Netzwerks oder die Gigabit-Ethernet-Ports werde verwehrt. Passwörter könnten einfach gelöscht werden, sobald ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.
  • Das für Kunden, Patienten oder andere Besucher ausgelegte Gastnetzwerk sei vollständig von den beiden anderen Netzen getrennt. Über ein Captive Portal werde ein kostenlose Internetzugang zur Verfügung gestellt. Administratoren könnten die zeitliche Nutzungsdauer ohne großen Aufwand limitieren.

Um eine vernünftige Internetnutzung für Admin, Mitarbeiter und Kunden zu gewährleisten, seien bis zu 40 gleichzeitige Verbindungen möglich.

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