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Hilfe bei der Umstellung vom IPv4- auf das IPv6-Address-Management IP-Adressen konfigurieren, automatisieren und administrieren

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Peter Schmitz

Bei der Entwicklung der IP-Address-Management-Lösung VitalQIP 8.0 ließ Alcatel-Lucent Enterprise Kunden mitwirken, um deren Anforderungen bei der Konfigurierung, Automatisierung und Administration von IPv4- und IPv6-Adressen zu berücksichtigen.

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VitalQIP 8.0 mit DHCPv6-Server und DNS64-Übersetzung ermöglicht laut Alcatel-Lucent ein IP Address Management der nächsten Generation.
VitalQIP 8.0 mit DHCPv6-Server und DNS64-Übersetzung ermöglicht laut Alcatel-Lucent ein IP Address Management der nächsten Generation.

Die Umstellung auf den nahezu unerschöpflichen IPv6-Adressraum erfordert ein effizientes Management. Unternehmen müssen grundlegend umdenken, da es nicht mehr länger um IPv4-Methoden, also die Ausschöpfung der vorhandenen Adressen, geht.

Alcatel-Lucent zufolge braucht der Kunde, falls gewünscht, nur noch eine einzige IPv6-Adresse einzugeben – die Vergabe aller weiteren IPv6-Adressen sowie das IP Address Management (IPAM) würde dann dank entsprechender Bereitstellungsalgorithmen VitalQIP 8.0 übernehmen.

VitalQIP 8.0 ermöglicht Unternehmen die Provisionierung ihrer IP-Adressen und stellt eine Carrier-Grade-Lösung bereit. Die automatisierte Bereitstellung der wichtigen IP-Address-Services und die zentralisierte Adressenverwaltung sollen die Effizienz des Netzwerkmanagements steigern.

Zu den Hauptfunktionen von VitalQIP 8.0 zählen die Unterstützung der hierarchischen Vergabe von IPv6-Adressen, sowohl, automatisch oder manuell. Außerdem Managementmethoden zur Skalierung vieler IPv6-Adressen, die Umstellung vom IPv4- auf das IPv6-Adressmanagement, die Unterstützung der DNS64-Übersetzung und des Multi-Threaded-DHCPv6-Server von Alcatel-Lucent.

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