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Einsatz in Multimedia-Umgebungen

Performance-steigernd wirkt laut Igel fernerhin, dass sich Multimedia-Berechnungen an das jeweilige Endgerät auslagern lassen. In Kombination mit der Igel-Hardware sei damit letztendlich auch eine höhere VM-Dichte je Host möglich, so der Hersteller.
Igel bietet auch einen „Appliance Mode“ für Red Hat Enterprise Virtualization for Desktops an. Ist diese Option im Thin Client Setup aktiviert, erscheint wenige Sekunden nach dem Einschalten die Anmeldemaske der virtuellen Maschine. Die Interaktion des Benutzers wird so auf ein Minimum reduziert und der Anmeldevorgang beschleunigt.
Der Kunde will Eigenentwicklungen
Was die Kombination mit Igel Universal Desktop Thin Clients für Nutzer attraktiv machen könnte, sind die zahlreichen Ergänzungen, die es zur Abbildung der unterschiedlichen Einsatzszenarien gibt. Beispielsweise gibt es passend zum Multi-Monitor-Support von Spice die Funktion „Universal Multi Display“. Damit lassen sich von bis zu vier Standard-Thin Clients aus bis zu acht Monitore parallel ansteuern.
Dazu kommen eine nutzerabhängige Thin Client-Konfiguration (Shared WorkPlace-Feature), Funktionen für bandbreitenoptimierte und ausfallsichere Firmware-Updates (Buddy Update oder Fail-Safe-Updates).
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