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Lizenzkosten glänzen durch Wegfall

Dabei leitet sich die Höhe des Jahres-Abonnements vom gewünschten Support-Level ab. Bei „RHEV for Servers“ richtet sich die Gebühr außerdem nach der Anzahl der gemanagten Host-Sockets. Die Lösung besitzt zudem keinen separaten Management Agent, der zusätzlich lizenziert werden müsste.
Auch das Remote-Management der Igel Thin Clients verursacht keine separaten Lizenzkosten, denn die Management Suite „UMS“ ist im Lieferumfang enthalten. Sie bietet dem Anwender ein 100-prozentiges Remote Management sämtlicher Firmware-Features inklusive des SPICE Clients – und das auf Enterprise-Niveau.
Schutz der Investitionen und der IT
Passend zur hohen Sicherheit von RHEV-D bieten Igel-Thin-Clients ein breites Spektrum an Sicherheits-Features auf, zum Beispiel die Unterstützung externer und integrierter Smartcard-Reader, Protokollverschlüsselung, integrierte VPN-Clients und USB Endpoint Security-Lösungen. Das Remote-Management der Thin Clients erfolgt zudem zertifikatsbasiert und verschlüsselt. Auch das Thin-Client-Betriebssystem selbst, welches der Hersteller auf Ubuntu-Basis selbst entwickelt hat, erhöht die Sicherheit, da es kaum Malware für Linux-Systeme gibt.
Eine weiterer Vorteil von RHEVD und den Igel-Thin-Clients liegt nach Anbieterangaben in der Einsatzflexibilität. Einerseits lassen sich mittels RHEV-D diverse Gastsysteme virtualisieren, andererseits unterstützt Igel mit seinem Multiprotokoll-Ansatz verschiedene IT-Infrastrukturen, wie „IBM System i“.
Investitionsschutz will Igel mit der Migrationssoftware „Universal Desktop Converter“ (UDC) bieten, mit deren Hilfe sich x86-PCs und ausgewählte Modelle anderer Thin Client-Hersteller in RHEV-kompatible Universal Desktops verwandeln lassen.
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