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Videokonferenztechnik für Unternehmensnetze Hybride Konferenzen – 360-Grad-Kamera setzt auf Ethernet

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

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Die „Meeting Owl 5 Pro“ lässt sich per USB anbinden und rückt mit Ethernet, Gerätekopplung und zentraler Verwaltung näher an klassische IP-Infrastrukturen. Owl Labs verfügt zudem Microsoft Device Ecosystem Platform (MDEP) und Teams-Zertifizierungen.

Für größere Meetingräume sieht der Anbieter die kabelgebundene Kopplung mehrerer Geräte vor, damit Audio und Video stabil bleiben.(Bild: ©  Chainarong - stock.adobe.com)
Für größere Meetingräume sieht der Anbieter die kabelgebundene Kopplung mehrerer Geräte vor, damit Audio und Video stabil bleiben.
(Bild: © Chainarong - stock.adobe.com)

Owl Labs bringt mit der „Meeting Owl 5 Pro“ eine 360-Grad-Kamera mit Lautsprecher und Mikrofon für hybride Besprechungen in Unternehmen. Das Gerät lässt sich im BYOD-Betrieb (‚Bring Your Own Device‘) über einen USB-Anschluss mit Konferenzsystemen verbinden; Audio und Video stehen damit ohne zusätzliche Peripherie bereit. Für größere Räume empfiehlt Owl Labs eine kabelgebundene Kopplung über Ethernet, um die Abdeckung stabil zu halten.

So sieht „Meeting Owl 5 Pro“ aus. Es ermöglicht 360-Grad-Video-Konferenzen.(Bild:  Owl Labs)
So sieht „Meeting Owl 5 Pro“ aus. Es ermöglicht 360-Grad-Video-Konferenzen.
(Bild: Owl Labs)

Netzwerkanbindung und Verwaltung für IT-Teams

Die Meeting Owl 5 Pro bindet sich laut Anbieter direkt per Ethernet ins Netzwerk ein und kann zentral verwaltet werden. Durch den direkten LAN-Anschluss, die Gerätekopplung über Ethernet und das zentrale Management nähert sich die Kamera an klassische IP-Infrastruktur an. Zudem bringt die Kamera neben USB und Ethernet auch ein High Definition Multimedia Interface (HDMI) mit.

MDEP als Zielbild und Teams-Zertifizierungen

Owl Labs ordnet die Hardware zudem als „MDEP-fähig“ ein, gemeint ist die Ausrichtung auf die Microsoft Device Ecosystem Platform (MDEP) als Architekturrahmen für künftige Geräteanforderungen. Im bestehenden Portfolio nennt das Unternehmen Microsoft-Teams-Zertifizierungen, etwa für „Meeting Owl 4+“ und „Owl Bar“. CEO Frank Weishaupt betont den Enterprise-Fokus und die MDEP-Bereitschaft als Leitlinie für die Weiterentwicklung.

Parallel zur Hardware kündigt Owl Labs ein erweitertes Channel-Partner-Programm an. Bestandteil ist ein Abonnement für „Owl 360 Services“. Die Plattform erlaubt das Remote-Management, Analysen, priorisiertes Onboarding, technischen Support und zusätzlichen Geräteschutz.

Preis und Verfügbarkeit

Die Meeting Owl 5 Pro ist laut Owl Labs ab 2.699 Euro vorbestellbar. Die Auslieferung ist noch für das erste Quartal 2026 vorgesehen. Der Marktstart umfasst zunächst USA, Kanada, Großbritannien und Europa.

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