Automatisierte und vorausschauende Zuweisung von Netzwerkressourcen Huawei plant „Brain System“ für SDN
Mit dem Intelligent Defined Network (IDN) will Huawei ein künstliches Hirn für Software-Defined Networks (SDN) bauen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollen dabei Management und Konfiguration von Netzwerken optimieren.
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Als SDN-basierte Enabler-Plattform soll das Intelligent Defined Network (IDN) die Konfiguration und das Management von Netzwerken optimieren. Jetzt hat Huawei Framework und technische Roadmap des Ansatzes vorgestellt.
Demnach ergänzt IDN die auf Programmierbarkeit ausgelegten SDNs um Funktionen zur Automatisierung. Huawei bemüht dafür das Gleichnis eines künstlichen Hirns. Das geplante „Brain System“ solle auf Algorithmen für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz zurückgreifen.
Zu möglichen Anwendungsfeldern des IDN nennt der Hersteller die vorausschauende Zuweisung von Netzwerkressourcen, die Optimierung von Diensten sowie besonders granular kontrollierte Flows.
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