Visibilität für kleine Organisationen und Zweigstellen

Gigamon packt GigaSECURE in eine HE

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Die Appliance GigaVUE-HC1 bietet zwölf „SFP/SFP+“-Schnittstellen, vier feste RJ45-Ports und Platz für zwei Erweiterungsmodulde.
Die Appliance GigaVUE-HC1 bietet zwölf „SFP/SFP+“-Schnittstellen, vier feste RJ45-Ports und Platz für zwei Erweiterungsmodulde. (Bild: Gigamon)

Mit der Appliance GigaVUE-HC1 macht Gigamon seine GigaSECURE Security Delivery Platform auch für kleinere Installationen verfügbar – samt uneingeschränkter Sicht auf IT-Betrieb und der Aussicht, existierende Sicherheitstechnik effektiver als zuvor zu nutzen.

Als leicht verwundbar und beliebten Angriffspunkt für Cyberkriminelle beschreibt Dan Conde kleine Unternehmen und Filialen in einer jetzt von Gigamon verbreiteten Mitteilung. Die Ursachen hierfür liefert der Analyst bei der Enterprise Security Group gleich mit: Geringe Personalstärke und begrenzte Einblicke ins Netzwerkgeschehen. Abhilfe soll die jetzt vorgestellte Appliance GigaVUE-HC1 schaffen. Mit dem System macht Gigamon die GigaSECURE Security Delivery Platform nun auch für kleinere Installationen verfügbar – bisher richtete sich das Angebot an große Rechenzentren.

In einer Höheneinheit beherbergt die modulare Appliance zwölf „SFP/SFP+“-Schnittstellen für Module mit einem oder 10 Gbit/s. Zusätzlich gibt es vier feste RJ45-Ports für Verbindungen mit 10/100/1.000 Mbit/s und zwei Erweiterungsslots. Für letztere bietet der Hersteller ein Tap/Bypass-Modul mit acht RJ45-Schnittstellen an – damit können Nutzer also vier Links überwachen.

Als Betriebssystem fungiert GigaVUE-OS mit Schlüsselfunktionen wie Flow Mapping, Inline-Bypass und einer Reihe von GigaSMART-Anwendungen für Traffic-Analyse. Optionale GigaSMART-Features sollen schließlich Traffic Intelligence und Visibilität entfernter Standorte sicherstellen.

GigaVUE-HC1 ist ab diesem Quartal verfügbar. Details und Datenblatt zum Gerät gibt es direkt beim Hersteller.

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