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Strom sparende Gigabit-Switches von TP-Link GbE-Switches mit Backplane-Bandbreiten von 32 und 48 GBit/s

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Gigabit-Switches TL-SG1016D und TL-SG1024D von TP-Link sollen Büros und Arbeitsgruppen mit hohem Datenaufkommen den schnellen und nahtlosen Umstieg auf Gigabit-Ethernet ermöglichen. Die Switches mit 16 bzw. 24 Ports (10/100/1000 MBit/s) unterstützen MAC-Adress-Self-Learning, Auto-MDI/MDIX und Autoabstimmung. Der Stromverbrauch ist laut TP-Link um 40 bzw. 20 Prozent geringer als bei herkömmlichen Switches.

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Der TL-SG1016D verfügt über 16 10/100/1000-RJ45-Ports, der TL-SG1024D ist mit 24 10/100/1000-RJ45-Ports ausgestattet. Die Gigabit-Switches werden per Plug & Play installiert. Die Verbindungsgeschwindigkeit passt sich durch die Autoabstimmung an jedem Port automatisch an das Netzwerkgerät an.

Geräte für umweltfreundliche Netzwerke

Der Stromverbrauch der Switches passt sich an Netzwerkauslastung und Kabellänge an. Ports, die gerade nicht senden oder empfangen, werden automatisch ausgeschaltet. Der 16-Port-Gigabit-Switch soll auf diese Weise 40 Prozent Strom sparen, der 24-Port-Gigabit-Desktop-/Rackmount-Switch 20 Prozent.

Switching-Kapazitäten von 32 und 48 GBit/s

TL-SG1016D und TL-SG1024D unterstützen Flusskontrolle nach IEEE802.3x für den Vollduplexmodus und Backpressure für den Halbduplexmodus. Die nicht-blockierende Switching-Architektur für das Filtern und Weiterleiten von Paketen soll für maximalen Datendurchsatz, der 10-kB-Jumbo-Frame für eine schnelle Übertragung großer Datenmengen sorgen. Der TL-SG1016D verfügt über eine Switching-Kapazität von 32 GBit/s, der TL-SG1024D von 48 GBit/s. Beide Modelle unterstützen MAC-Adress-Autolearning und -Auto-Aging und sind in der Lage, Switching-Schemas zu speichern und weiterzugeben. Das kombinierte Desktop- und Rack-Design ermöglicht sowohl die freie Aufstellung auf Gummifüßen als auch den Einbau in ein Rack.

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