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Rollout-Strategien

Deployment-Möglichkeiten für Windows Vista

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Vista installieren

Die Installation von Windows Vista unterscheidet sich gravierend von der Installation von Windows XP oder Windows 2000. Die HAL-Erkennung (Hardware Abstraction Layer, HAL) wird im Laufe der Installation nun automatisch durchgeführt. Das heißt allerdings auch, dass „non-ACPI“ nicht mehr unterstützt wird und Hersteller sich den Hardwarevorgaben von Microsoft beugen müssen. Da die CPU-Architektur von 32-Bit und 64-Bit Computern verschieden ist, sind auch die X86- und X64-Vista Versionen unterschiedlich. Pakete (Packages), wie beispielsweise Service Packs oder Updates, können offline oder online eingebaut werden. Die jeweilige Sprachversion ist ein getrennter Teil und nicht mehr integraler Bestandteil des Betriebssystems.

Damit ergeben sich neue Möglichkeiten. Anhand der Original-DVD, Service Packs und Patches kann immer wieder eine neue Installations-DVD zusammengebaut werden, die zudem noch alle Informationen für eine unbeaufsichtigte Installation beinhaltet. Alternativ kann hierfür auch ein USB-Stick oder ein Netzwerk-Share verwendet werden.

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Mit dem „Windows Automated Installation Kit“ (AIK) kann zudem eine imagebasierte Installation durchgeführt werden. Die typischen Schritte bei der imagebasierten Installation sind:

  • Einrichten einer Testumgebung
  • Erstellen einer Antwortdatei mit dem Windows System Image Manager (Windows SIM)
  • Einrichten einer Installation mit dem Originalprodukt und der Antwortdatei
  • Erstellen eines Images von der Installation unter Verwendung von Windows PE und ImageX
  • Austragen des Images von einer Netzwerkfreigabe (Share); alternativ können auch DVDs gebrannt werden

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