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IP-zu-DECT-Übersetzer bindet Mobilteile in VoIP-Anlagen ein DECT-Ergänzungsbox für Siemens HiPath und Asterisk

Autor / Redakteur: Peter Hempel / Ulrike Ostler

Das IP-DECT System von Ikon wurde für den Einsatz mit der Siemens HiPath 2000-Familie und für Asterisk IP-PBXen freigegeben. Damit sind die Telefonanlagen jetzt mit schnurloser Telefonie nach DECT-Standard nachrüstbar.

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Mit der IP-DECT Interworking Unit bietet Ikon eine Basisstation als Ergänzung für Telefonanlagen mit Ethernet-Anschluss an. Auf Endgeräteseite werden vor allem die Gigaset Mobilteile von Siemens unterstützt. Daneben können aber auch Standard-DECT-Mobilteile eingesetzt werden, die den GAP-Standard erfüllen.

Über die IP-DECT Interworking Unit werden Leistungsmerkmale von ISDN und VoIP wie Dreierkonferenzen und Makeln unterstützt. Auch ein schneller seamless-Handover zwischen den Basisstationen oder die einmalige, systemweite Registrierung der Mobilteile gehören dazu.

Die DECT-Mobilteile verhalten sich dabei gegenüber der Telefonanlage wie Standard-SIP-Telefone. Sie können die Rufnummer eines eingehenden Anrufs anzeigen, Makeln und Gespräche weitervermitteln.

Verfügbarkeit und Bezugsquelle

Das IP-DECT System kann bei diversen Partnern oder direkt bei Ikon ab sofort bezogen werden.

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