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Basisstationen und IP-Telefone DECT-Equipment für Heimbüros und kleine Betriebe

Von Bernhard Lück

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Die DECT-Basisstationen M100 SC und M400 DC sowie die DECT-IP-Telefone M10 SC und M30 erfüllen laut Hersteller Snom die Anforderungen nach professioneller, schnurloser IP-Telefonie in Homeoffices, kleinen Agenturen und Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitenden.

Snom bringt DECT-Basisstationen und -IP-Telefone für den SOHO-Bereich auf den Markt.(Bild:  Snom)
Snom bringt DECT-Basisstationen und -IP-Telefone für den SOHO-Bereich auf den Markt.
(Bild: Snom)

In kleineren Organisationen wie Satellitenbüros, Gemeinschaftspraxen oder Anwaltskanzleien mit bis zu 20 Mitarbeitenden sind häufig DECT-Lösungen im Einsatz, deren Ursprung im Endverbrauchermarkt liegt, sagt Hersteller Snom. Entsprechend eingeschränkt sei deren Funktionsumfang, da viele Anwendungen wie Vermittlung oder Weiterleitung eines Anrufes im privaten Umfeld nicht gebraucht würden.

DECT-Basisstationen M100 SC und M400 DC

Die DECT-Basisstation Snom M100 SC (Single Cell) biete alle wichtigen Funktionen für die geschäftliche Kommunikation, etwa LDAP-Unterstützung und ein zentrales Telefonverzeichnis mit 1.000 unter allen verbundenen Telefonen teilbaren Einträgen, bis zu zehn Kurzwahlen, Anruferidentifizierung (CLIP) und -sperre sowie einen Nicht-stören-Modus. Die Basisstation lasse sich auch via VPN an eine Großanlage, etwa im Mutterkonzern, anbinden. So könnten Unternehmen einerseits die Sicherheit der Telefonate erhöhen und andererseits Nutzenden alle Basisfunktionen der Firmenzentrale (z.B. geteiltes Adressbuch) zur Verfügung stellen.

Die DECT-Basisstation Snom M400 DC (Dual Cell) biete zusätzlich eine automatisierte Doppelzell-Erweiterbarkeit im lokalen Netzwerk, wobei der Call Manager bis zu 20 parallele Anrufe mit bis zu 40 SIP-Konten verwalten könne. Das M400 erfülle aktuelle Verschlüsselungsstandards, ermögliche nahtloses Roaming unter verschiedenen Basisstationen und verwende die gleiche Architektur für Software- und Sicherheits-Updates wie das M900-Multizellensystem.

Telefonkonferenzen, Stummschaltung, Anruf weiterleiten, makeln oder halten, Anruflisten, Aufzeichnung der Anrufdauer und Telefonbuch-Abgleich bei eingehenden oder ausgehenden Anrufen gehörten ebenfalls zum Funktionsumfangs der beiden neuen DECT-Basisstationen. Für Cloud- und VoIP-PBX-Partner seien Aspekte wie Fernwartung und Zero-Touch-Einrichtung vorgesehen. Beide Produkte könnten über PoE-Switches mit Strom versorgt werden.

DECT-IP-Telefone M10 SC und M30

Das Snom M10 SC sei an die M100 angepasst und verfüge über alle wesentlichen Gesprächsfunktionen in Kombination mit typischen Business-Merkmalen, die auch die DECT-Basisstation M100 SC prägen. Darüber hinaus biete es ein lokales Telefonverzeichnis für 500 Einträge. Das 1,8 Zoll große Display sei gut lesbar und wie die Tastatur hintergrundbeleuchtet. Eine Akkulandung reiche für bis zu neun Stunden Gesprächszeit oder bis zu eine Woche im Stand-by-Modus. Die vier LED-Funktionstasten am Handset seien frei programmierbar.

Das Snom M30 könne mit allen Snom-DECT-Multizell-Basisstationen ab der neuen Snom M400 DC betrieben werden und garantiere kaut Hersteller bis zu 22 Stunden Gesprächszeit sowie bis zu zwei Wochen Stand-by-Zeit.

Kombinierter Einsatz

Die DECT-Basisstation Snom M100 SC unterstütze acht SIP-Identitäten, sechs gleichzeitige Anrufe und bis zu zehn DECT-IP-Telefone des Typs M10 SC.

Mit der DECT-Basisstation Snom M400 DC könnten bis zu 20 DECT-Geräte des Typs M30 genutzt und bis zu zehn parallele Anrufe geführt werden. In Zusammenhang mit Snoms DECT-Multizell-Systemen ab dem neuen Snom M400 DC seien mit dem Snom M30 zudem XML-Minibrowser-Funktionen verfügbar.

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