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Support-Ende für Windows Server 2008 und SQL Server 2008 Das müssen Unternehmen jetzt wissen

Seit dem 14. Januar 2020 sind bei Microsoft Windows Server 2008/2008 R2 und SQL Server 2008/2008 R2 nicht mehr im erweiterten Support. Verantwortliche im Unternehmen sollten sich damit auseinandersetzen was das bedeutet, und wie sie reagieren sollten. Sie erhalten nachfolgend die dazu notwendigen Informationen.

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Was tun, wenn der erweiterte Support für wichtige Betriebssysteme ausläuft?
Was tun, wenn der erweiterte Support für wichtige Betriebssysteme ausläuft?
(Bild: © ra2 studio - stock.adobe)

Neben Windows Server 2008/2008 R2 und SQL Server 2008/2008 R2, ist auch Windows 7 aus dem Support gefallen. Und auch Exchange Server 2010 wird seit dem 14. Januar nicht mehr offiziell unterstützt. Da gerade dies gravierende Auswirkungen für Unternehmen bedeutet, hat Microsoft den Support-Zeitraum von Exchange Server 2010 bis 13.10.2020 verlängert. Unternehmen profitieren in diesem Fall von einigen Monaten mehr Zeit für die Planung, was jetzt zu tun ist.

Small Business Server 2011 basiert auf Windows Server 2008 und verliert ebenfalls seine Unterstützung. Daher müssen Unternehmen aktiv werden, oder sie riskieren Sicherheitsprobleme und fehlende Unterstützung bei Problemen mit dem Server.

Auch der Datenschutz ist in Gefahr, da veraltete Server keinen ausreichenden Schutz mehr für die Daten bieten können. Im Rahmen der DSGVO sind Unternehmen dazu verpflichtet auf Software zu setzen, von der keine Gefahr für den Datenschutz ausgehen kann und bei der keine bekannten Lücken vorhanden sind. Wer also personenbezogene Daten auf seinen Servern verwaltet, sollte darauf achten, dass die verwendete Software aktuell und sicher ist. Das ist seit dem 14.01.2020 mit Windows Server 2008/2008 R2 und SQL Server 2008/2008 R2 nicht mehr möglich.

► Jetzt Sicherheitslücken vorbeugen

Auswirkungen des Support-Endes für Windows-Server

Läuft der erweiterte Support für ein Microsoft-Produkt aus, bedeutet das zunächst, dass es keine weiteren Aktualisierungen und Patches für das Produkt gibt. Neue Sicherheitslücken oder Stabilitätsprobleme werden dadurch nicht mehr geschlossen. Darüber hinaus gibt es von Microsoft keine Unterstützung mehr, wenn auf dem Server Probleme auftauchen, für die der Microsoft-Support benötigt wird. Außerdem ist zu erwarten, dass Software von Drittanbietern, die auf dem Server installiert ist, ebenfalls nicht mehr unterstützt wird. Neue Versionen setzen darüber hinaus auch eine neue Serverversion voraus.

Das Support-Ende bedeutet jedoch nicht, dass ein Server von einem zum anderen Tag unsicherer wird. Microsoft schaltet weder Funktionen ab, noch wird der Server nicht mehr nutzbar. Bereits erschienene Updates lassen sich auch bei einer Neuinstallation noch installieren. Support-Ende bedeutet, dass keine neuen Updates erscheinen werden. Der Server und dessen Status verbleiben auf dem letzten aktuellen Stand.

Der beste Weg zum modernen Rechenzentrum ist Windows Server 2019

Um ältere Server zu ersetzen, ist es sinnvoll, ein möglichst modernes Betriebssystem einzusetzen. Hier ist der Einsatz von Windows Server 2019 ideal. Zunächst ist Windows Server 2019 bereits seit fast 1,5 Jahren auf dem Markt und sehr stabil und leistungsstark. Es gibt bereits zahlreiche Updates, die erste Fehler im Betriebssystem schon lange behoben haben. Wer auf die neue Version setzt, profitiert von den aktuellsten Entwicklungen auf dem Servermarkt. Die aktuellste Windows Server-Version ist bereits in zahlreichen Netzwerken erfolgreich im Einsatz.

Windows Server 2019 ist stabil, abwarten ist sinnlos

Microsoft gehört mit Microsoft Azure zu den größten Cloudanbietern auf dem Markt. Bevor eine neue Serverversion veröffentlicht wird, hat Microsoft diese nicht nur ausführlich getestet, sondern setzt sie in den meisten Fällen bereits länger als interne Serverversion produktiv ein, zum Beispiel in seinen Rechenzentren für Microsoft Azure. Viele Funktionen, die zuvor in Microsoft Azure umfangreich getestet und produktiv betrieben werden, fließen nach einiger Zeit in die neuste Serverversion ein. Es ist also nicht notwendig, auf den Nachfolger von Windows Server 2019 oder eine R2-Version zu warten, um ein stabiles Produkt zu erhalten.

Mehr Hardware-Leistung durch aktuelles Betriebssystem

Wer auf Windows Server 2019 setzt, erhält den Vorteil, dass vorhandene und neue Hardware wesentlich besser eingesetzt werden kann als bisher. Betriebssysteme entwickeln sich ständig weiter und werden daraufhin optimiert, möglichst wenige Ressourcen zu verschwenden. Dadurch wird es möglich, dass der Server seine Ressourcen für Dienste nutzen und damit effektiver betrieben werden kann. Die Hardware wird durch moderne Software schlicht und ergreifend besser genutzt. Sie wird dadurch effektiver und günstiger, da teilweise weniger Server benötigt werden.

Die neue Serverversion bietet darüber hinaus auch neue Funktionen, mit denen sich Serverrollen und Daten leichter migrieren lassen. Ein Beispiel dafür ist der Windows Server Storage Migration Service, mit dem sich Dateiserver, deren Daten und die Freigaben schnell und einfach zu Windows Server 2019 migrieren lassen.

Editionen bei der Umstellung berücksichtigen

Am Beispiel von Windows Server 2008/2008 R2 muss geplant werden, welche Edition der neuen Serverversion zum Einsatz kommen soll. Seit Windows Server 2008/2008 R2 gibt es zum Beispiel keine Enterprise-Edition mehr. Hier muss geplant werden, ob zur teuren Datacenter-Edition gewechselt werden soll, oder zur preisgünstigen Standard-Edition. Hier sind Lizenzspezialisten gefragt, welche Edition auf den Servern notwendig ist. Thomas-Krenn bietet hier unter anderem auch sehr günstige OEM-Versionen an.

► Zur Software-Auswahl

Moderne Technologien für aktuelle Herausforderungen an die IT

Natürlich sind nur moderne Betriebssysteme wie Windows Server 2019 dazu in der Lage mit Herausforderungen umzugehen, die an die IT gestellt werden, um Netzwerke im Jahr 2020 und darüber hinaus optimal zu betreiben. Windows Server 2019 ist mit Funktionen für Software Definied Storage und Software Definied Networking genauso ausgestattet, wie für hyperkonvergente Netzwerke und den Betrieb mit Containern/Kubernetes. Dabei spielt es nicht unbedingt eine Rolle, ob diese modernen Technologien bereits im Netzwerk eingesetzt werden. Eine Einführung im Unternehmen ist aber nur dann möglich, wenn das eingesetzte Betriebssystem dazu in der Lage ist. Hier stellt Windows Server 2019 die derzeit beste Grundlage dar.

Windows Server 2019 verfügt darüber hinaus über Sicherheitsfunktionen und unterstützt Technologien, die mit den Vorgängerversionen kaum nutzbar sind. Durch eine ganzheitliche Planung können Unternehmen auf die passende Hardware setzen und mit Windows Server 2019 optimal nutzen. In diesem Zusammenhang lassen sich Server konsolidieren, schneller betreiben und sicherer zur Verfügung stellen. Wer zum Beispiel auf Exchange Server 2019 setzen will, benötigt dafür auch Windows Server 2019, da selbst Windows Server 2016 nicht unterstützt wird.

Aktualisierungen zu neuen Versionen zukünftig einfacher gestalten

Wer auf eine aktuelle Betriebssystemversion setzt, kann zukünftig bei neuen Versionen einfacher aktualisieren. Warten Verantwortliche nicht bis zum Support-Ende auf Aktualisierungen, besteht die Möglichkeit, vorzeitig auf eine neue Version zu aktualisieren. Beispielsweise lassen sich Server mit Windows Server 2012/2012 R2 und Windows Server 2016 direkt zu Windows Server 2019 aktualisieren. Wer jetzt auf Windows Server 2019 setzt, kann bei der nächsten Version genauso leicht aktualisieren, vorausgesetzt die eingesetzte Hardware ist kompatibel. Eine neue Serverversion bietet also sofort mehr Sicherheit und eine bessere Leistung. Darüber hinaus lassen sich in Zukunft Aktualisierungen leichter durchführen.

Thomas-Krenn unterstützt beim Einsatz von Windows Server 2019

Wer seinen Server bei Thomas-Krenn erwirbt, erhält Unterstützung beim Einsatz des neusten Betriebssystems. Die Server werden mit dem aktuellsten Betriebssystem installiert, das unter dem Long Term Service Channel (LTSC) veröffentlicht wird. Aktuell ist das Windows Server 2019. Mit dem Long Term Servicing Channel erhalten Unternehmen 5 Jahre grundlegenden Support und 5 Jahre erweiterten Support. Mit dem Semi-Annual Channel (SAC) stellt Microsoft alle 6 Monate eine neue Serverversion zur Verfügung, wie zum Beispiel Windows Server 1809 oder Windows Server 1903. Auch hier muss geplant werden, welche neue Version und Edition eingesetzt werden soll.

Fazit

Das Support-Ende von Windows Server 2008/2008 R2 resultiert in der Notwendigkeit, dass Unternehmen möglichst schnell auf eine unterstützte Serverversion wechseln sollten. Die derzeit am besten geeignete ist Windows Server 2019, da hier zahlreiche neue Funktionen zur Verfügung stehen, die für den Betrieb von Rechenzentren im Jahre 2020 und darüber hinaus notwendig sind. Dazu gehören unter anderem Software Definied Storage, Software Defined Networking, hyperkonvergente Netzwerke, Container und viele weitere Funktionen. Thomas-Krenn bietet in diesem Zusammenhang All-In-One-Systeme an, mit denen die neuen Technologien aus Windows Server 2019 unkompliziert im eigenen Netzwerk implementiert werden können.

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